04.05.2018, 15:16 Uhr

Schnelles und couragiertes Eingreifen Polizei dankt Charlotte Gruber und Marco Fenzl – zur Tataufklärung beigetragen!

Dienstellenleiter EPHK Laurentius Hobelsberger, Sachbearbeiter PHK Herbert Hoffmann, Frau Charlotte Gruber und Herr Marco Fenzl. (Foto: Polizeiinspektion Hauzenberg )Dienstellenleiter EPHK Laurentius Hobelsberger, Sachbearbeiter PHK Herbert Hoffmann, Frau Charlotte Gruber und Herr Marco Fenzl. (Foto: Polizeiinspektion Hauzenberg )

Am Freitagnachmittag wurden bei der Polizeiinspektion Hauzenberg Dankschreiben des Herrn Polizeipräsidenten Rückl verbunden mit einer Geldprämie an Frau Charlotte Gruber und Herrn Marco Fenzl ausgehändigt.

HAUZENBERG Hintergrund war deren engagierter Einsatz während einer tätlichen Auseinandersetzung am Rande der Rauhnachtsparty in Untergriesbach in der Nacht zum Samstag, 6. Januar.

Hier der damalige Pressebericht:

Am Samstag, 6. Januar, gegen 3 Uhr, kam es in Untergriesbach auf der Langer Straße am Rande einer in der Nähe stattfindenden Rauhnachtsparty zu einer Rauferei, bei der eine Person nicht unerheblich verletzt wurde. Nach ersten Ermittlungen haben zwei junge Männer einen anderen nach Verlassen der Party auf der Langer Straße angegriffen und niedergeschlagen. Auch nachdem das Opfer bereits auf der Straße lag, schlugen die beiden weiter auf dieses ein. Erst als die beiden durch eine hinzukommende Autofahrerin angeschrien wurden, ließen sie von dem am Boden liegenden Mann ab und flüchteten zu Fuß. Der Niedergeschlagene musste mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Zuge der Fahndung konnten zwei Tatverdächtige in der Nähe ermittelt werden. Sie erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. Alle Beteiligten waren erheblich alkoholisiert. Die genauen Umstände der Tat bedürfen noch der weiteren Abklärung. Zeugen werden deshalb gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hauzenberg unter 08586/9605-0 zu melden.

Die beiden Geehrten haben durch ihr schnelles und couragiertes  Eingreifen nicht nur eine noch schwerere Verletzung des Geschädigten – dieser erlitt unter anderem einen Kieferbruch – verhindert, sondern durch ihre detaillierten Täterbeschreibungen erheblich zur Tataufklärung beigetragen.


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