08.01.2020, 17:36 Uhr

Nach der Brandkatastrophe in Landshut Obduktion klärt Todesursache von ehemaligem Stadtrat Albin Schneider

(Foto: KM)(Foto: KM)

Nach dem Wohnhausbrand in Landshut mit einem Todesopfer hat die Kripo Details zur Katastrophe bekanntgegeben.

LANDSHUT Nach dem schlimmen Wohnhausbrand in Landshut bei dem am Donnerstag (2. Januar) der ehemalige Landshuter Stadtrat Albin Schneider ums Leben kam, hat die Kripo weitere Details zur Unglücksnacht bekannt gegeben. Das Wochenblatt hatte in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, dass Experten des Landeskriminalamts in die Ermittlungen einbezogen wurden und eine Obduktion des Verstorbenen durchgeführt werde. Hier geht’s zum Wochenblatt-Epaper

„Bei einer Begutachtung des Brandortes, unter Beteiligung von Brandfahndern des Landeskriminalamtes, ergaben sich am heutigen Tag keine Hinweise auf eine fahrlässige oder vorsätzliche Brandlegung. Ein technischer Defekt als mögliche Ursache kann nicht ausgeschlossen werden“, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums am Mittwoch (8. Januar). 

Die Ehefrau (88) des Verstorbenen konnte das Krankenhaus nach ärztlicher Behandlung wieder verlassen. „Bei der Obduktion des Leichnams des 91-Jährigen wurde als Todesursache eine Rauchgasintoxikation festgestellt“, so ein Polizeisprecher.

Das Haus wurde bei dem Brand schwer beschädigt, ist derzeit nicht bewohnbar.


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