14.12.2017, 14:15 Uhr

Sprengstoffexperten und gesperrte Straßen Iraker sorgt für mächtig Aufregung im Landshuter Jobcenter

Wer noch auf der Suche nach einer Lehrstelle ist, sollte sich schnell bei der Arbeitsagentur melden. Foto: tgWer noch auf der Suche nach einer Lehrstelle ist, sollte sich schnell bei der Arbeitsagentur melden. Foto: tg

Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften beim Landshuter Jobcenter. Weil ein 37-jähriger Iraker einen verdächtigen Gegenstand in den Briefkasten geworfen hatte, wurde am Donnerstag Alarm ausgelöst.

LANDSHUT Tagelang hatte es mit dem 37-Jährigen Probleme im Jobcenter gegeben. Als er dann am Donnerstag gegen 11 Uhr einen laut Polizei „verdächtigen Gegenstand“ in den Briefkasten warf, befürchteten die Mitarbeiter das Schlimmste. Die Polizei rückte an und sperrte den Bereich rund um den Briefkasten ab und machten die Lehbühlstraße, Ludmillastraße und die Hans-Wertinger-Straße für den Verkehr dicht. Der Rettungsdienst und ein Notarzt wurden vorsorglich alarmiert. Auch Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes wurden gerufen. Offenbar fürchtete man eine Bombe. Die Spezialisten konnten jedoch sehr schnell Entwarnung geben. Es handelte sich lediglich um einen normalen Brief. Die Absperrmaßnahmen wurden daraufhin wieder aufgehoben.


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