04.12.2019, 10:39 Uhr

20.000 Euro Sachschaden 20 Tonnen Hausmüll fangen während der Fahrt auf einem Sattelauflieger zu brennen an

(Foto: Joerg Huettenhoelscher/123rf.com)(Foto: Joerg Huettenhoelscher/123rf.com)

Ein 61-jähriger tschechischer Kraftfahrer befuhr am Dienstagmittag, 3. Dezember, mit seinem Sattelzug die Autobahn A9 in Richtung Nürnberg. Um 12.10 Uhr, kurz nach der Rastanlage Holledau bemerkte er Rauchentwicklung auf dem Sattelanhänger.

SCHWEITENKIRCHEN Der Fahrer hielt am Standstreifen an und sah dann, dass der geladene Hausmüll, den er bei einer Recycling Firma im Großraum München übernahm, zu brennen anfing. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Geroldshausen, Geisenhausen, Schweitenkirchen, Wolnzach und Pfaffenhofen konnten den Brand alsbald löschen, sodass nur die Seitenwand des Aufliegers beschädigt wurde und der Sattelzug weiterhin fahrbereit blieb.

Es entstand ein Sachschaden von circa 20.000 Euro. Da vor Ort eine gänzliche Überprüfung, ob nicht noch Glutnester in der Ladung – es waren über 20 Tonnen Hausmüll – vorhanden waren, wurde der Transport mit der Feuerwehr und der Polizei zu einem nahegelegenen Entsorgungsbetrieb begleitet und dort gänzlich abgelöscht. Personen wurden nicht verletzt.


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