29.09.2019, 19:45 Uhr

Verleihung Steckkreuz des Feuerwehr-Ehrenzeichens für den Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Neustadt

(Foto: Joerg Huettenhoelscher/123rf.com)(Foto: Joerg Huettenhoelscher/123rf.com)

Regierungspräsident Rainer Haselbeck hat am Freitag, 27. September, sieben Niederbayern mit der Verleihung des Steckkreuzes des Feuerwehr-Ehrenzeichens geehrt.

NIEDERBAYERN In der feierlichen Veranstaltung würdigte Haselbeck das beispielhafte Engagement der Feuerwehrmänner: „Wir können uns sehr glücklich schätzen, dass es in unserer Gesellschaft Frauen und Männer gibt, die sich ehrenamtlich in den Dienst der Feuerwehr stellen. Sie schützen unsere Kulturgüter, unseren privaten Besitz, sie helfen bei Hochwasser-, Schnee- und Unwetterkatastrophen, bei Unfällen und bei Waldbränden. Die Feuerwehr gibt uns Sicherheit und bietet Gemeinschaft, zwei überragend wichtige Werte.“

Das Steckkreuz ist die höchste staatliche Auszeichnung im Feuerwehrwesen. Es wurde vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann verliehen und würdigt herausragende Leistungen bei Einsätzen und besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen.

Die Geehrten

Robert Anzenberger, Fachkreisbrandmeister im Landkreis Passau und Bezirksjugendwart.

Jürgen Bucher, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Neustadt a.d. Donau.

Michael List, Kreisbrandinspektor im Landkreis Regen.

Franz Saxstetter, Kreisbrandmeister im Landkreis Landshut.

Helmut Schaitl, Kreisbrandmeister im Landkreis Rottal-Inn.

Erwin Wurzer, Kreisbrandinspektor im Landkreis Deggendorf.

Albert Uttendorfer, Kreisbrandrat im Landkreis Straubing-Bogen, hat das Steckkreuz bereits am 21. September im Rahmen der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e. V. in Dingolfing von Staatsminister Joachim Herrmann erhalten. Seine Leistungen wurden beim Festakt in Landshut nochmals gewürdigt.

Reiner Gillig, Kreisbrandmeister im Landkreis Dingolfing-Landau, hat das Steckkreuz ebenfalls bereits am 21. September im Rahmen der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e. V. in Dingolfing von Staatsminister Joachim Herrmann erhalten.


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