14.09.2019, 11:04 Uhr

Verstärkung Regierung von Niederbayern begrüßt neue Referendare für das Lehramt für Sonderpädagogik

Die Regierung von Niederbayern, vertreten durch Franz Schneider, Leiter des Bereichs Schulen (1. Reihe, 4. v.l.), Rainer Fauser (letzte Reihe, 1. v.l.) und Birgit Haran (1. Reihe, 3. v.l.), heißt zusammen mit den Seminarleiterinnen und Seminarleitern 52 neue Studienreferendare für Förderschulen willkommen. (Foto: Regierung von Niederbayern)Die Regierung von Niederbayern, vertreten durch Franz Schneider, Leiter des Bereichs Schulen (1. Reihe, 4. v.l.), Rainer Fauser (letzte Reihe, 1. v.l.) und Birgit Haran (1. Reihe, 3. v.l.), heißt zusammen mit den Seminarleiterinnen und Seminarleitern 52 neue Studienreferendare für Förderschulen willkommen. (Foto: Regierung von Niederbayern)

Die Förderschulen in Niederbayern bekommen Verstärkung: Die Regierung von Niederbayern konnte heute 52 neue Studienreferendarinnen und -referendare begrüßen. In den nächsten zwei Jahren werden die angehenden Lehrkräfte an den Förderzentren für die Förderschwerpunkte geistige Entwicklung und an den Sonderpädagogischen Förderzentren weitere Erfahrungen für ihre zukünftige Tätigkeit als Studienrat im Förderschuldienst sammeln.

NIEDERBAYERN Mehr als doppelt so viele angehende Lehrkräfte wie im letzten Jahr treten dieses Jahr das Referendariat in Niederbayern an. Die vor wenigen Tagen vereidigten Referendarinnen und Referendare für das Lehramt für Sonderpädagogik wurden heute an die Regierung von Niederbayern zu einer Dienstbesprechung eingeladen. Franz Schneider, Leiter des Bereichs Schulen an der Regierung von Niederbayern, begrüßte die angehenden Lehrkräfte und wünschte ihnen viel Erfolg für die bevorstehende Zeit. Die Studienreferendare sind den sonderpädagogischen Studienseminaren für die Förderschwerpunkte Lernen, Sprache, emotionale und soziale Entwicklung sowie geistige Entwicklung zugeordnet. Erstmalig werden in diesem Schuljahr auch Referendare mit einer Seminarschule in Niederbayern an Sonderpädagogischen Förderzentren in der Oberpfalz eingesetzt.

Das Referendariat endet mit der Zweiten Staatsprüfung, nach deren Bestehen die Lehrerausbildung abgeschlossen ist. Danach können sich die jungen Lehrer um eine Stelle als Studienrat im Förderschuldienst, wobei die Chancen auf eine Anstellung aufgrund des großen Bedarfs sehr gut sind.

Franz Schneider, Leiter des Bereichs Schulen, begrüßte die Referendare, die den sonderpädagogischen Studienseminaren für die Förderschwerpunkte Lernen, Sprache, emotionale und soziale Entwicklung sowie geistige Entwicklung zugeordnet sind.


0 Kommentare