08.09.2019, 22:58 Uhr

Kurioses Die Berufsfeuerwehr Ingolstadt musste zu einem vermeintlichen Bombenfund ausrücken

(Foto: Lutsenko Oleksandr/123rf.com)(Foto: Lutsenko Oleksandr/123rf.com)

Ein Anwohner in der Gustav-Adolf-Straße in Ingolstadt hatte beim Beerdigen eines toten Kaninchens am Samstag, 7. September 11.11 Uhr, zwei kleinere Metallteile eines Gegenstandes herausgebrochen. Da er sich nicht sicher war, um was es sich handelte, wurde die Berufsfeuerwehr Ingolstadt gerufen.

INGOLSTADT Die Einsatzstelle wurde großzügig abgesperrt und der etwaige Bombenfund kontrolliert. Erste Eindrücke deuteten auf ein altes Rohr hin, nach Rücksprache mit der Polizei wurde die Fundstelle großzügig umgraben. Es stellte sich sehr schnell heraus, dass es sich um ein Flanschteil eines Rohres aus Gusseisen handelte. Somit war klar, dass es sich nicht um eine Bombe handelte, sondern um ein vor vielen Jahren eingegrabenes Teil eines Rohres. Dieses wurde dann aus dem Erdreich genommen und entsorgt. An der Einsatzstelle war neben der Berufsfeuerwehr auch die Feuerwehr Stützpunkt Südwest. Am Ende konnte das Kaninchen doch noch seine letzte Ruhe finden.


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