29.07.2019, 23:35 Uhr

Einsatz bei Langenbruck Brand eines Autokrans auf der A9 sorgte für massive Behinderungen

(Foto: Ursula Hildebrand)(Foto: Ursula Hildebrand)

Am Montag, 29. Juli, gegen 10.20 Uhr, fing ein 72-Tonnen-Autokran auf der Autobahn A9 zu brennen an.

A9/LANGENBRUCK Der Autokran wurde von einem 59-jährigen Mann aus Petershagen gelenkt. Ein Begleitfahrer, der sich mit seinem Fahrzeug hinter dem Autokran befand, bemerkte plötzlich weißen Rauch aufsteigen. Über Funk informierte er sofort seinen Kollegen, der den Autokran circa zwei Kilometer nach der Anschlussstelle Langenbruck auf den Standstreifen steuerte. Dort geriet das schwere Fahrzeug in Vollbrand. Die allarmierten Feuerwehren brachten das Feuer aber schnell unter Kontrolle.

Die Autobahn Richtung München musste bis in den frühen Nachmittag hinein komplett gesperrt werden. Die Ausleitung des Verkehrs erfolgte an der Anschlussstelle Langenbruck. Erst nach mehreren Stunden konnten wieder zwei Fahrstreifen Richtung München geöffnet werden.

Der Grund für den Fahrzeugbrand war vermutlich ein technischer Defekt. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens kann momentan nur spekuliert werden. Er dürfte aber im höheren sechsstelligen Eurobereich liegen. Glücklicherweise wurde keine Person verletzt.


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