08.07.2019, 17:07 Uhr

Verwarngeld von 20 Euro droht Nachtfahrverbot im Ingolstädter „Bermuda-Dreieck“ – bei Kontrollen am Samstag über 100 Beanstandungen

(Foto: 123rf.com)(Foto: 123rf.com)

Seit vergangenem Freitag, 5. Juli, ist das Befahren in der Ingolstädter Innenstadt im Bereich des so genannten „Bermuda-Dreiecks“ von 20 bis 6 Uhr nur noch für Anwohner, Hotelgäste und Taxis erlaubt. Für alle anderen Fahrzeuge gilt in der Nacht ein Durchfahrtsverbot.

INGOLSTADT In der Nacht von Samstag, 6. Juli, auf Sonntag, 7. Juli, wurde die Einhaltung der neuen Regelung in mehreren Kontrollen überwacht. Insgesamt wurden dabei zwischen 21 und 1 Uhr, 173 Fahrzeuge kontrolliert. Lediglich 16 Fahrzeuge fuhren berechtigt ein. Die über 150 unberechtigt Einfahrenden wurden zumeist mündlich verwarnt, in wenigen Fällen wurden auch schon kostenpflichtige Verwarnungen ausgestellt.

Die Polizei weist darauf hin, dass die Einhaltung des Nachtfahrverbotes in den nächsten Tagen und Wochen verstärkt überwacht wird. Ab heute Abend müssen Fahrer, die widerrechtlich in den Verbotsbereich einfahren, mit einem Verwarnungsgeld von 20 Euro rechnen.


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