10.01.2019, 21:57 Uhr

Bilanz für 2018 Zuschüsse in Höhe von 8,5 Millionen Euro für die Feuerwehren in Niederbayern

(Foto: iamnao/123RF)(Foto: iamnao/123RF)

Rund 6,7 Millionen an Fördermitteln hat die Regierung von Niederbayern im abgelaufenen Haushaltsjahr für den Kauf von Feuerwehrfahrzeugen, Tragkraftspritzen, Hilfeleistungssätzen, Schlauchpflegeanlagen, Jugendschutzkleidung und Ersatzkleidung für Atemschutzgeräteträger an die Gemeinden ausbezahlt.

NIEDERBAYERN Bei 14 Feuerwehrgerätehäusern hat die Regierung den Neubau oder die Erweiterung mit insgesamt rund 1,6 Millionen Euro mitfinanziert. Für die Umstellung auf Digitalfunk erhielten 2018 noch die verbleibenden 20 Kommunen rund 200.000 Euro. Somit konnte die Sonderförderung Digitalfunk für Niederbayern im vergangenen Jahr abgeschlossen werden.

„Die Freiwilligen Feuerwehren sind Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Sie sind die Helfer in der Not, auf die wir uns immer verlassen können. Und sie stehen für sozialen Zusammenhalt, den wir so dringend brauchen. Damit das so bleibt, müssen die Freiwilligen Feuerwehr gut ausgerüstet sein“, sagt Regierungspräsident Rainer Haselbeck. Es freue ihn, dass die Regierung mit ihrer Arbeit dazu einen wichtigen Beitrag leisten könne.

Insgesamt hat die Regierung im Haushaltsjahr 2018 für die niederbayerischen Freiwilligen Feuerwehren 8,5 Millionen Euro an Zuschüssen ausbezahlt. Die Mittel stammen aus der Feuerschutzsteuer, für die der Landtag im Bayerischen Feuerwehrgesetz eine zweckgebundene Verwendung festgelegt hat und die das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration zur Verfügung stellt.

Für die kommenden Jahre hat die Regierung im Jahr 2018 bereits Fördergelder für den Kauf von Fahrzeugen und Geräten in Höhe von 7 Millionen Euro sowie für den Bau von Feuerwehrgerätehäusern in Höhe von 1,7 Millionen bewilligt.


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