04.10.2018, 17:33 Uhr

Theorie und Praxis Feuerwehrler bildeten sich beim Lehrgang „Atemschutznotfallkonzept“ weiter

Kreisbrandmeister Manfred Albrecht und erster Kommandant der Feuerwehr Abensberg, Konrad Bauer, mit den Teilnehmern aus den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Kelheim. (Foto: Michael Albrecht)Kreisbrandmeister Manfred Albrecht und erster Kommandant der Feuerwehr Abensberg, Konrad Bauer, mit den Teilnehmern aus den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Kelheim. (Foto: Michael Albrecht)

Bereits zum achten Mal führte die Landkreisfeuerwehr in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Abensberg einen Lehrgang „Atemschutznotfallkonzept“ im Feuerwehrgerätehaus Abensberg durch. 16 Feuerwehrmänner aus dem gesamten Landkreis nahmen an der zweitägigen Fortbildung teil.

ABENSBERG Am Freitagabend, 28. September, referierten Kreisbrandmeister Manfred Albrecht und Kreisausbilder Michael Schmitz über Vermeidung von Gefahrenpotenzial beim Atemschutz. Am Samstag, 29. September,setzten die Teilnehmer dann ihr theoretisches Wissen in die Praxis um. Vier Stationen mit je vier Atemschutzträgern wurden dabei abgearbeitet. Daniel Feil von der Freiwilligen Feuerwehr Bad Abbach trainierte mit den Teilnehmern das Wechseln einer beschädigten Atemschutzmaske ohne Sicht. Michael Schmitz von der Freiwilligen Feuerwehr Kelheim zeigte, was ein Sicherheitstrupp alles mitführen muss und wie sich dessen richtige Vorgehensweise gestaltet. Andreas Dillinger ebenfalls von der Feuerwehr Kelheim trainierte den Ablauf einer Notfallrettung unter Einsatzbedienungen und Kreisbrandmeister Manfred Albrecht erläuterte Rettungsmöglichkeiten aus verschiedenen Notsituationen.

Am Ende des Lehrgangs zeigte sich, wie wichtig der Erfahrungsaustausch unter den einzelnen Feuerwehren ist. Im Einsatz müssen alle Hand in Hand arbeiten, um gemeinsam schnellstmöglich auf plötzlich eintretende Notsituationen richtig reagieren zu können.


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