02.04.2018, 15:34 Uhr

Grund noch unklar Pkw kracht am Autobahndreieck Holledau frontal in den Anpralldämpfer

(Foto: 123rf.com)(Foto: 123rf.com)

Aus bislang nicht geklärtem Grund krachte in der Nacht von Sonntag auf Montag, 1. auf 2. April, gegen 1 Uhr ein Pkw-Fahrer frontal in den Anpralldämpfer am Autobahndreieck Holledau.

A9/HOLLEDAU Ein 36-jähriger Staatenloser aus Amman befuhr mit seinem Skoda Fabia die A9 in Fahrtrichtung München. Auf Höhe des Autobahndreiecks Holledau kam der in Pfaffenhofen wohnende Autofahrer plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß so gut wie ungebremst frontal in den Anpralldämpfer, der extra zum Schutz der Autofahrer aufgestellt wurde, die immer wieder in den Spitz des Fahrbahnteilers zwischen der A9 und der Abfahrt zur A93 gefahren waren. Der Anpralldämpfer tat, was er sollte, und dämpfte den Frontalaufprall dermaßen ab, dass der Autofahrer lediglich mit leichten Verletzungen aus seinem massiv beschädigten Pkw steigen konnte. Vorsorglich wurde er dann vom BRK ins Krankenhaus nach Pfaffenhofen gebracht. Nach den Gründen gefragt, die zu dem Unfall führten, wollte der Autofahrer letztlich keinerlei Auskunft geben. Der nicht mehr fahrbereite Pkw musste abgeschleppt werden. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von über 15.000 Euro.


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