29.03.2018, 17:53 Uhr

Ermittlungserfolg Gelbörsenraub aus 2017 konnte aufgrund DNA-Spuren aufgeklärt werden

(Foto: huettenhoelscher/123RF)(Foto: huettenhoelscher/123RF)

Die Kriminalpolizei Ingolstadt konnte aufgrund gesicherten DNA-Materials den Tatverdächtigen zu einem Gelbörsenraub, der im September 2017 in Ingolstadt verübt wurde, ermitteln.

INGOLSTADT Wie berichtet, hatte ein zunächst unbekannter Mann das Opfer im Bereich des Künettegrabens angegriffen, auf diesen eingeschlagen und schließlich die Geldbörse geraubt. Der Angreifer konnte danach unerkannt flüchten.

Die akribische Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei Ingolstadt, insbesondere die am Tatort gesicherten Spuren, führten nun zu dem Ermittlungserfolg. Anhand des im September bei der Spurensicherung gesicherten DNA-Materials konnte nun ein 30-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden. Der wohnsitzlose Mann, der inzwischen aufgrund anderer Delikte bereits in Untersuchungshaft einsitzt, hat in seiner Vernehmung durch die Ermittler der Kriminalpolizei Ingolstadt die Tat eingeräumt.


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