02.01.2018, 13:46 Uhr

Bilanz Twittermarathon der niederbayerischen Polizei – 339 Notrufe, 216 Einsätze, 184 Tweets

(Foto: vdovichenko/123RF)(Foto: vdovichenko/123RF)

In einem Zwölf-Stunden-Twittermarathon berichtete das Social Media-Team des Polizeipräsidiums Niederbayern am Freitag, 29. Dezember, 15 Uhr, bis Samstag, 30. Dezember, 3 Uhr, von den Einsätzen und möchte so einen Blick hinter die Kulissen geben.

NIEDERBAYERN Nahezu alle in der Einsatzzentrale eingehenden Anrufe und die daraus für die Streifenbesatzungen folgenden Einsätzen wurden unter dem Hashtag #12H110EZ gepostet. Die Follower hatten, wie bereits bei der Münchner Polizei und dem Polizeipräsidium Unterfranken Gelegenheit, sich über alltägliche aber auch kuriose Einsätze „live“ zu informieren. Zudem wurde während der gesamten Aktion zwischendurch die Einsatzzentrale in Tweets und Posts vorgestellt.

Neben Streitereien, Verkehrsunfällen, Ruhestörungen und einer Reihe von Wildunfällen waren die Kollegen in den Streifenwägen auch mit Kuriosem beschäftigt. So wurden in den frühen Abendstunden zwei amerikanische Touristen versehentlich in eine Passauer Kirche eingeschlossen. Über den verständigten Mesner konnten die beiden Besucher aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Aufgrund der starken Schneefälle, insbesondere im Bereich Landshut, kam es in den späten Abendstunden zu zahlreichen Verkehrsunfällen, zudem wurden an diesem Abend vergleichsweise viele Wildunfälle gemeldet.

Zahlen und Fakten zur Aktion

Zwar war es für einen Freitag eine relativ ruhige Einsatzlage im Vergleich zu anderen Freitagen, nichtsdestotrotz gingen in der Einsatzzentrale insgesamt 339 Notrufe ein, aus denen sich 216 Einsätze ergaben. Es wurden davon 184 Tweets veröffentlicht. Durchwegs positiv war die Resonanz der Aktion bei den Usern, was auch das hohe Antwortverhalten zeigte. Insgesamt erreichte die niederbayerische Polizei mit ihren Tweets etwa 285.000 User (Impressions).


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