25.11.2017, 19:53 Uhr

Konsequenzen Betrunken vor den Augen der Polizei über eine rote Ampel gefahren

(Foto: 123rf.com)(Foto: 123rf.com)

Weil er vor den Augen einer Polizeistreife bei Rotlicht über die Kreuzung fuhr, wurde ein Autofahrer angehalten und kontrolliert, was für den Autofahrer recht unangenehme Konsequenzen nach sich zog.

INGOLSTADT Ein in Ingolstadt lebender 36-jähriger Grieche befuhr am Freitag, 24. November, gegen 19.40 Uhr mit seinem BMW in Ingolstadt Römerstraße in Richtung Goethestraße. An der Einmündung zur Hebbelstraße ignorierte er das für ihn geltende Rotlicht und bog nach rechts in die Hebbelstraße ab. Hierbei wurde er allerdings von einer Polizeistreife beobachtet und anschließend auch angehalten.

Bei der nun folgenden Kontrolle gab der Grieche an, keinerlei Papiere mit sich zu führen, weshalb er seine Personalien nur mündlich angab. Da bei ihm mehr als deutlich Alkoholgeruch wahrgenommen werden konnte, wurde ein Alkotest durchgeführt, der einen Wert von1,3 Promille ergab. Zur Durchführung der nun angeordneten Blutentnahme wurde der Grieche mit auf die Dienststelle genommen. Hier räumte er dann ein, zuvor die Personalien eines nahen Verwandten statt seiner eigenen angegeben zu haben. Der Grund hierfür war schnell ausgemacht, zumal der Grieche keinen Führerschein besitzt. Er wird sich nun neben dem Rotlichtverstoß zusätzlich wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, sowie der falschen Verdächtigung vor Gericht verantworten müssen.


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