23.11.2017, 14:36 Uhr

Leben retten 21 Atemschutzgeräteträger aus dem Landkreis Kelheim trafen sich zum Lehrgang

Die Teilnehmer aus den Freiwilligen Feuerwehren Abensberg, Aiglsbach, Mitterfecking, Pullach, Essing, Irnsing, Langquaid, Otterzhofen, Offenstetten, Siegenburg und Teugn. (Foto: Kreisbrandmeister Albrecht)Die Teilnehmer aus den Freiwilligen Feuerwehren Abensberg, Aiglsbach, Mitterfecking, Pullach, Essing, Irnsing, Langquaid, Otterzhofen, Offenstetten, Siegenburg und Teugn. (Foto: Kreisbrandmeister Albrecht)

In der Zeit vom 11. bis zum 18. November führte die Landkreisfeuerwehr unter der Leitung von Kreisbrandmeister Manfred Albrecht den dritten Atemschutzgeräteträgerlehrgang im Jahr 2017 durch. Dieser fand bei der Feuerwehr in Neustadt an der Donau statt.

LANDKREIS KELHEIM 21 Feuerwehrmänner aus den Feuerwehren Abensberg, Aiglsbach, Mitterfecking, Pullach, Essing, Irnsing, Langquaid, Otterzhofen, Offenstetten, Siegenburg und Teugn nahmen daran teil. An fünf Lehrgangstagen wurden Themen wie die Atmung des Menschen, Verhalten eines Atemschutzgeräteträgers, Einsatzgrundsätze, Gerätkunde zu Pressluftatmer und Atemschutzmaske sowie die richtige Vorgehensweisen bei Einsätzen vermittelt. Bei einer abschließenden Einsatzübung in einer verrauchten Halle setzten die Teilnehmer das erlernte Wissen in die Praxis um. Ergänzt wurde der Lehrgangsabschluss durch die Beantwortung von Testfragen im Rahmen einer theoretischen Prüfung. Alle Teilnehmer konnten ihr Lehrgangszeugnis aus den Händen von Kreisbrandmeister Manfred Albrecht und dem Atemschutzausbilder Daniel Feil in Empfang nehmen.


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