20.08.2019, 08:09 Uhr

Stau nach Notruf im Berufsverkehr Getötete Person auf dem Standstreifen

Über Notruf wurde die Polizei über eine leblose Person auf dem Standstreifen der A9 informiert. (Foto: 123rf.com)Über Notruf wurde die Polizei über eine leblose Person auf dem Standstreifen der A9 informiert. (Foto: 123rf.com)

Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise zum Unfallgeschehen

ALLERSHAUSEN/A9 Am Dienstagfrüh, 20. August, gegen 5.29 Uhr erhielt die Notrufzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord die Information, dass auf der A 9, Nürnberg in Fahrtrichtung München, kurz nach der Anschlussstelle Allershausen eine leblose Person auf dem Standstreifen liege.

Neben drei Streifenwagenbesatzungen der Verkehrspolizei Freising befinden sich derzeit eine Vielzahl von Rettungskräften vor Ort. Zum genauen Unfallhergang können aktuell noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen der eingesetzten Kräfte dauern noch an. Sie werden unterstützt durch fachkundige Beamte der Unfallfluchtfahndung und der Polizeihubschrauberstaffel. Die Staatsanwaltschaft Landshut als sachleitende Behörde wurde mit eingeschaltet und ein Gutachter für ein unfallanalytisches Gutachten eingeschaltet. Aufgrund der Spurensicherung sind derzeit drei von vier Fahrstreifen gesperrt. Im morgendlichen Berufsverkehr kommt es zu massiven Einschränkungen. Derzeit bestehen zwölf Kilometer Stau.

Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können bzw. in den frühen Morgenstunden Beobachtungen kurz nach Allershausen auf der A 9 gemacht haben, werden dringend gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Freising unter Telefon 08161/952-111 in Verbindung zu setzen.