26.12.2017, 10:24 Uhr

Im Zugspitzmassiv Moosburger Bergsteiger tödlich verunglückt

(Foto: 123rf.com)(Foto: 123rf.com)

Ein 31-Jähriger aus der Dreirosenstadt ist an einer Felsrinne abgestürzt.

ZUGSPITZE Zu einer Bergtour auf das Kreuzeck war ein 31-jähriger aus dem Landkreis Freising am 24. Dezember aufgebrochen.

Weil der Kontakt zu dem Mann im Laufe des Tages abgebrochen war, wurde er tags darauf als vermisst gemeldet und die Polizei leitete Suchmaßnahmen ein.

Wenige Stunden später wurde der Leichnam des 31-Jährigen gefunden, er war offenbar bereits tags zuvor in einer steilen Felsrinne abgestürzt.

Der Mann wollte über das Höllental und den Osterfelder zum Kreuzeck gehen und dort übernachten.

Das Auto des Vermissten konnte am Vormittag des 25.12. in Hammersbach gefunden werden.

Daraufhin startete eine Suchaktion mit Kräften der Bergwacht Grainau, Garmisch-Partenkirchen und der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei.

Bereits um 13.10 Uhr konnte der Vermisste, leider leblos, aufgefunden werden.

Nach dem Stand der Ermittlungen verlor er wohl in einer steilen Felsrinne den Halt und stürzte in der Rinne ab.

Wie genau es zu dem tragischen Bergunfall kommen konnte, das untersucht jetzt ein Polizeibergführer.


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