05.07.2019, 10:35 Uhr

Waldbrand Bundespolizei in Meck-Pomm

Die Deggendorfer Wasserwerfereinheit stellt die Marschbereitschaft für die Fahrt in das rund 800 Kilometer entfernte Katastrophengebiet her. (Foto: pm/bpolabt DEG)Die Deggendorfer Wasserwerfereinheit stellt die Marschbereitschaft für die Fahrt in das rund 800 Kilometer entfernte Katastrophengebiet her. (Foto: pm/bpolabt DEG)

Deggendorfer Wasserwerfer zur Bewältigung der Brandkatastrophe in Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt.

DEGGENDORF Seit dem 30. Juni 2019 hat der Landkreis Ludwigslust-Parchim aufgrund eines Waldbrandes in einem stark munitionsbelasteten Gebiet im Bereich Lübtheen den Katastrophenalarm ausgerufen.

Zur Bewältigung von Einsatzmaßnahmen hat das Land Mecklenburg-Vorpommern Einsatzkräfte und -mittel der Bundespolizei zur Unterstützung angefordert.

Am Freitagmorgen, 5. Juli, hat auch die Wasserwerfereinheit der Bundespolizeiabteilung Deggendorf mit zwei Wasserwerfern 10000 den Marschbefehl in das rund 800 Kilometer entfernte Einsatzgebiet erhalten.

Unter der Führung von Polizeihauptkommissar Markus Heine wird die Einheit zur Verhinderung der Ausbreitung des Waldbrandes im Bereich Lübtheen eingesetzt. Mit jeweils 10000 Litern Wasser an Bord des Wasserwerfers werden sie sich an der Brandbekämpfung beteiligen.


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