13.09.2019, 16:19 Uhr

Nicht nur der Politik auf der Spur Peter Ramsauer zeigt Wahlkreisbürgern „sein“ Berlin

(Foto: Bundespresseamt)(Foto: Bundespresseamt)

Auf Einladung von Bundesminister a. D. Peter Ramsauer nahmen Bürger aus dem Wahlkreis Traunstein/Berchtesgadener Land an einer politischen Informationsfahrt nach Berlin teil.

BERLIN/TRAUNWALCHEN. Beeindruckend und lohnend sei die Reise gewesen, so das Feedback der Teilnehmer. Das Hotel lag in Neukölln. Auf der Stadtrundfahrt brachte Bundespresseamtsmitarbeiter Volker Bergander den Teilnehmern sowohl das politische Berlin als auch die verschiedenen Kieze und Sehenswürdigkeiten näher. Die Hauptstadt hat eine spannende Geschichte, die er anhand der vielen historischen Gebäuden gut erklärte. Ein Programmpunkt war das Bundesministerium der Finanzen, das in einem der geschichtsträchtigsten Gebäude von Berlin untergebracht ist. Das Detlev-Rohwedder-Haus war eines der Prestigebauten des nationalsozialistischen Regimes in Berlin und bis Kriegsende das Reichsluftfahrtministerium. Seit August 1999 ist es Hauptsitz des Finanzministeriums. Nach einer geschichtlichen Einführung folgte eine lebhafte Diskussion, wobei sich die Teilnehmer kritisch mit der Steuerpolitik der Bundesregierung auseinander setzten. An einem Vortrag über Aufgaben und Arbeit des Parlaments im Deutschen Bundestag schloss eine lebhafte Diskussion mit Wahlkreisabgeordneten Peter Ramsauer an. Ramsauer berichtete über seine Aufgaben als Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. In der Diskussion machte er sehr deutlich, dass ihm aber die Arbeit für seinen Wahlkreis Herzensanliegen sei. Angefangen für seine Bemühungen um Erhöhung der Unterhaltskosten für die Bundesleistungszentren in Berchtesgaden, Inzell und Ruhpolding, die Baumaßnahmen in den Bundeswehrstandorten, Straßenbau- und Bahnprojekte und vieles mehr. Nach den Besuchen der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, der Ausstellung „Alltag in der DDR“, der Ausstellung „Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“ im Deutschen Dom ging es mit dem Bus wieder zurück in die Heimat.


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