26.02.2018, 12:47 Uhr

Bundespolizei nimmt Rumänen fest Einreiseverbot ignoriert und mit zwei Haftbefehlen gesucht

(Foto: Bundespolizei )(Foto: Bundespolizei )

Am Freitag, 23. Februar 2018, haben Bundespolizisten auf der A8 einen rumänischen Staatsangehörigen festgenommen. Der  Mann wurde mit zwei Haftbefehlen gesucht und zudem besteht in Deutschland ein Einreiseverbot gegen ihn. Eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise war die Folge.

SCHWARZBACH In der Nacht auf Freitag haben Freilassinger Bundespolizisten an der Grenzkontrollstelle Schwarzbach auf der A8 einen Reisebus kontrolliert. Unter den Insassen befand sich ein 33-jähriger Rumäne. Bei der Überprüfung seiner Ausweisdokumente schlug der Fahndungscomputer an. Gegen den Mann bestanden zwei Haftbefehle von der Staatsanwaltschaft München wegen Diebstahls und Diebstahls im besonders schweren Fall. Insgesamt muss der Mann eine Freiheitsstrafe von über eineinhalb Jahren verbüßen. Außerdem fanden die Beamten heraus, dass der Mann aufgrund einer Vielzahl in Deutschland begangener Straftaten im letzten Jahr nach Rumänien abgeschoben wurde und gegen ihn ein Einreiseverbot für die Bundesrepublik verhängt wurde. Die Bundespolizisten nahmen den Rumänen fest und brachten ihn zur Bundespolizeiinspektion Freilassing.

Bundespolizisten zeigten den 33-Jährigen wegen der versuchten unerlaubten Einreise aufgrund eines Einreiseverbotes an. Anschließend lieferten die Beamten den Rumänen zur Vollstreckung der beiden Haftbefehle in die Justizvollzugsanstalt nach Bernau am Chiemsee ein.


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