12.01.2019, 13:48 Uhr

Pech aber auch Frau innerhalb zehn Minuten in zwei Unfälle verwickelt

(Foto: Hannes Lehner)(Foto: Hannes Lehner)

Da sie auch noch mit zwei verschiedenen Autos unterwegs war, sind nun zwei Fahrzeuge beschädigt.

GRAFENAU Am Freitag, 11. Januar, kam es bei starkem Schneefall im Stadtgebiet Grafenau zu drei Verkehrsunfällen mit Sachschaden.

Zunächst fuhr eine 28-Jährige gegen 15.35 Uhr, mit ihrem Pkw am Schulzentrum Grafenau auf dem Rachelweg in Richtung Arberweg. An der abknickenden Vorfahrtsstraße rutschte sie geradeaus gegen einen in diesem Moment entgegenkommenden Pkw, den ein 25-jähriger Mann fuhr. Die Insassen in den beiden Fahrzeugen blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand jeweils ein Sachschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro.

Kurioserweise war die 28-jährige Frau etwa zehn Minuten später wieder an einem Verkehrsunfall beteiligt, zu dem die Polizeistreife dann eher zufällig dazukam. Diesmal war die Frau jedoch nicht die Verursacherin sondern die Geschädigte.

Die 28-Jährige hatte nach dem ersten Unfall ihren Freund verständigt und beide hatten die Fahrzeuge getauscht. Der Freund fuhr mit dem beim ersten Unfall beschädigten Pkw weiter, die Frau nahm das Auto des Freundes.

An der Einmündung der Lusenstraße, in die Rosenauer Straße musste sie verkehrsbedingt warten. Auf der abschüssigen, schneebedeckten Fahrbahn konnte eine hinter ihr fahrende Autofahrerin nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr auf das stehende Auto der 28-Jährigen auf. Der Sachschaden an den beteiligten Autos wird auf je etwa 500 Euro geschätzt.

Gegen 19.40 Uhr kam es schließlich noch an der Kreuzung Leuchtenberger Weg, Rosenauer Straße nochmals zu einem Unfall mit Sachschaden.

Ein 31-jähriger Mann fuhr mit seiner Familie auf dem Leuchtenberger Weg in Richtung Rosenauer Straße und bog nach links in die Rosenauer Straße ein. Dabei übersah er jedoch einen Pkw Fahrer, der die vorfahrtsberechtigte Rosenauer Straße stadteinwärts fuhr.

Es kam zum Zusammenstoß der beiden Autos, wobei jedoch niemand verletzt wurde. Der Gesamtschaden wird mit rund 6.000 Euro angegeben.


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