22.01.2019, 11:25 Uhr

In Handenberg und Neukirchen Polizei warnt vor Giftködern im Bezirk Braunau

(Foto: Peta)(Foto: Peta)

Zwei Hunde konnten von Tierärzten gerade noch gerettet werden, zwei Katzen wurden tot aufgefunden

BEZIRK BRAUNAU. Ein bislang unbekannter Täter verlegte im Zeitraum von 13. Januar bis 17. Januar entlang von Gemeindestraßen und Güterwegen in den Gemeinden Handenberg und Neukirchen an der Enknach vermutlich Giftköder.

Am 15. Januar wies ein Mischlingshund eines 54-Jährigen aus dem Bezirk Braunau am Inn nach einem Spaziergang im Umgebungsbereich der Ortschaft Maierhof Vergiftungserscheinungen auf. Der Hund konnte durch eine rasche medikamentöse Behandlung durch den Tierarzt aus Schwand im Innkreis gerettet werden.

Während eines Spazierganges mit ihrem Hund am 15. Januar bemerkte eine 58-Jährige, ebenfalls aus dem Bezirk Braunau am Inn, dass ihr Hund neben einem Güterweg in der Ortschaft Wurmshub eine unbekannte Substanz fraß. Unmittelbar danach brachte sie den Hund mit massiven Vergiftungserscheinungen in eine Tierklinik, wo er bislang noch immer in stationärer Behandlung ist. Laut Angaben des behandelnden Tierarztes hat der Hund Gift zu sich genommen. Zudem fand die Frau im Bereich Wurmshub zwei verendete Katzen, die keine offensichtlichen Verletzungen aufwiesen.

Zweckdienliche Hinweise zum Täter bitte an die Polizeiinspektion Eggelsberg unter Tel. +43 59 133 4205.


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