07.09.2020, 15:17 Uhr

Mehr Sicherheit Eine Fußgängerampel ersetzt den Zebrastreifen an der Staatsstraße 2142 in Laberweinting

Lothar Deuschl (Staatliches Bauamt Passau), Markus Zitzelsberger (Staatliches Bauamt), Johann Grau (Bürgermeister), Walter Niedermeier (Fa. Swarco). Foto: Staatliches Bauamt PassauLothar Deuschl (Staatliches Bauamt Passau), Markus Zitzelsberger (Staatliches Bauamt), Johann Grau (Bürgermeister), Walter Niedermeier (Fa. Swarco). Foto: Staatliches Bauamt Passau

Eine neue Fußgängerampel konnte an der Staatsstraße 2142 in Laberweinting (Landkreis Straubing-Bogen) in Betrieb genommen werden. Die Ampel ersetzt einen unzureichend ausgestatteten Zebrastreifen.

Laberweinting. Durch Laberweinting führt die stark befahrene Staatsstraße 2142. Sie ist wegen einer Doppelkurve im Streckenverlauf zum Teil sehr unübersichtlich und für Schulkinder nicht ungefährlich zu überqueren. Deshalb bestand seit vielen Jahren ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) im Bereich der Straubinger Straße, der jedoch nicht mehr den heutigen Anforderungen hinsichtlich Beleuchtung und Beschilderung entsprach.

Da Zebrastreifen zur Schulwegsicherung ohnehin nur bedingt geeignet sind, suchte das Staatliche Bauamt Passau als zuständiger Straßenbaulastträger für die Staatsstraße nach Alternativen. Gemeinsam mit der Gemeinde, dem Landratsamt Straubing-Bogen und der Polizei wurde ein optimierter Standort für eine Fußgängerampel im Bereich der Einmündung der Bürgermeister-Zellmeier-Straße circa 100 Meter ortseinwärts vom bisherigen Standort, gefunden. Noch rechtzeitig vor Beginn des neuen Schuljahrs konnte die neue Anlage nun von Bürgermeister Johann Grau zusammen mit Vertretern des Staatlichen Bauamts und der ausführenden Baufirmen in Betrieb genommen werden.

An der neuen Stelle ist die Übersichtlichkeit besser und für Schüler ist die Gehweganbindung aus den Baugebieten vorteilhafter. So wie die anderen aktuell gebauten Ampelanlagen hat das Staatliche Bauamt auch diese Fußgängerampel mit einer Blindensignalisierung ausgestattet, um allen Bürgern die Überquerung der Straße zu erleichtern.


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