13.05.2020, 09:23 Uhr

Stadtradeln 2020 Straubing radelt wieder mit der „Gesundheitsregion plus“

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Letztes Jahr hatten sage und schreibe 520 Straubingerinnen und Straubinger in 28 Teams satte 119.834 Kilometer aufs Rad gebracht und somit ein sehr deutliches Zeichen für den Klimaschutz gesetzt. Auch dieses Jahr initiiert die „Gesundheitsregion plus“ wieder ein Stadtradeln, das in Straubing schon zur liebgewonnenen Tradition geworden ist.

Straubing. „In diesem Jahr stehen wir natürlich vor besonderen Herausforderungen, möchten aber auf jeden Fall dieses schöne, kontaktlose Projekt durchführen und wieder viele Straubinger Bürger, Firmen, Vereine und auch Schulen animieren, einzeln oder in Teams zu radeln“, so Sandra Krä. Lediglich auf die obligatorische Wette zwischen der Stadtverwaltung Straubing und dem TFZ soll aus gegebenem Anlass verzichtet werden.

Der Fokus liege dieses Jahr ganz besonders auf der Stärkung des Immunsystems und der Psyche: mit dem Radl den Kopf frei kriegen und einfach mal „durchschnaufen“ können, vielleicht auch mal aus der Stadt rausfahren und die nähere (oder die weitere) Umgebung erkunden und sich so kleine „Erholungsoasen“ schaffen. Und natürlich soll das Fahrrad als Verkehrsmittel und Alternative zum Auto entdeckt und erlebt werden können.

Gestartet wird offiziell am Montag, 15. Juni, für drei Wochen (bis zum 5. Juli), Einzelfahrer und Teams können sich ab sofort im Internet unter www.stadtradeln.de registrieren. Besonders attraktiv wird das Stadtradeln auch dieses Jahr wieder durch die Unterstützung der letztjährigen Sponsoren: Zweirad Stadler und Radhaus Lang verlosen am Ende je ein hochwertiges Fahrrad unter allen Teilnehmern. Intersport Erdl sorgt für Belohnungen während des Stadtradel-Zeitraums: Jeder Teilnehmer, der die 100 Kilometer knackt, bekommt einen Gutschein für zehn Euro, den er dann für Fahrradkleidung einlösen kann. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung unserer lokalen Sponsoren, das wertet eine Teilnahme am Stadtradeln natürlich noch einmal auf und schafft für viele zusätzliche Anreize“, bestätigt auch Sandra Krä.

Dennoch hofft die „Gesundheitsregion plus“ auf eine rege Beteiligung und auch viele Teams, denn für Firmen, Vereine und Schulen ist es doch schön, am Ende zu sehen, wie viele Kilometer man am Ende dann doch zusammen erradelt hat. Da gab es bereits die letzten Jahre so manche Überraschung.


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