02.01.2020, 11:02 Uhr

Manövermeldung Am 7. Januar startet der „schnelle Luchs“

(Foto: Stefan Schmidbauer)(Foto: Stefan Schmidbauer)

Manöver im Landkreis Straubing-Bogen im Bereich Standortübungsplatz Metting, Gäubodenkaserne Feldkirchen – Landratsamt warnt vor Fundmunition.

STRAUBING-BOGEN In der Zeit vom 7. bis 17. Januar 2020 findet im Landkreis Straubing-Bogen im Bereich des Standortübungsplatzes Metting und der Gäubodenkaserne Feldkirchen die Truppenübung „SCHNELLER LUCHS 01/2020“ statt. Dabei kommt es unter anderem auch zur Durchführung einer Patrouille mit Kfz und zu Fuß mit weiteren Übungsinhalten.

Der Bevölkerung wird nahegelegt, sich den Einrichtungen der übenden Truppen von evtl. liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln (Fundmunition und dergleichen) fernzuhalten. Auf die Strafbarkeit des Auflesens von Sprengmitteln wird hingewiesen.

Wer Kampfmittel findet, hat dies unverzüglich der nächsten Polizeidienststelle anzuzeigen. Zuwiderhandlungen können nach § 18 des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass Übungsschäden, welche die Bundeswehr alleine verursacht hat bzw. die Stationierungskräfte allein oder gemeinsam mit der Bundeswehr verursacht haben oder deren Verursacher unbekannt ist, bei der zuständigen Gemeinde anzumelden sind, welche Meldung nach Formblatt direkt an das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bogen weiterleitet bzw. die Schäden bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, anmeldet.


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