22.11.2019, 12:59 Uhr

Ziel sei am Ende identisch Meinungen austauschen, Themen besprechen, sich kennenlernen – Gemeindebesuch des Landrats in Laberweinting

(Foto: LRA Straubing-Bogen)(Foto: LRA Straubing-Bogen)

Meinungen austauschen, Themen besprechen, sich kennenlernen – darum geht es bei den Besuchen von Landrat Josef Laumer mit Führungskräften aus dem Landratsamt in den einzelnen Gemeindeverwaltungen. Auch der Besuch in der Gemeinde Laberweinting vor Kurzem erfüllte diesen Zweck vollauf.

LABERWEINTING Denn mit den Regierungsräten Andreas Knott und Andreas Käser sind zwei Abteilungsleiter erst im Laufe dieses Jahres neu ans Landratsamt Straubing-Bogen gekommen. Da war der Gemeindebesuch sehr dienlich, um sich persönlich vorzustellen und auch kennenzulernen.

Wie eine perfekte Arbeitsatmosphäre aussieht, wurde dann bei den Worten von Bürgermeister Johann Grau auch schnell klar. „Die Zusammenarbeit mit den Stellen des Landratsamtes ist wirklich hervorragend. Aber es gibt gewisse Dinge, über die muss man sich halt einfach mal austauschen, weil man dazu die Meinung der anderen Seite aus erster Hand hören will. Und gemeinsam kann man dann auch darüber reden, ob manche Sachen nicht auch einfacher gestaltet werden können.“ Denn das Ziel, da waren sich Bürgermeister Grau und Landrat Laumer einig, sei am Ende identisch: „Wir arbeiten für die gleichen Leute – die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinden und des Landkreises. Für sie wollen wir die bestmöglichen Ergebnisse erzielen.“

So konnte man bei den Themen Einbeziehungssatzungen sowie Biberproblematik sachbezogen Fallbeispiele besprechen. Radweg und Kinderkrippe waren weitere Themen, die der Gemeindeverwaltung auf dem Herzen lagen. Natürlich durfte auch ein Gespräch über die geplante Mono-Klärschlammverbrennungsanlage auf dem Gebiet der benachbarten Gemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg an der Grenze zur Gemeinde Laberweinting nicht fehlen. Angesprochen wurden die rechtlichen Möglichkeiten.

„Wichtige Themen konnten geklärt werden“, zogen Bürgermeister und Landrat am Ende des gut 90-minütigen Besuchs ein positives Fazit.


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