29.11.2018, 14:53 Uhr

Schluss mit der „Seenlandschaft“ Stadt Straubing legt Abflussmulde im Sparrergarten an

(v.li.): OB Markus Pannermayr, Diplom-Ingenieur Markus Ammer, Tiefbauamtsleiterin Cristina Pop sowie Stefan Gärtner vom Straubinger Tiefbauamt bei der Vorstellung der Abflussmulde (Foto: Casdorf)(v.li.): OB Markus Pannermayr, Diplom-Ingenieur Markus Ammer, Tiefbauamtsleiterin Cristina Pop sowie Stefan Gärtner vom Straubinger Tiefbauamt bei der Vorstellung der Abflussmulde (Foto: Casdorf)

Baumaßnahme der Stadt Straubing am Polder Gstütt

STRAUBING Die Stadt Straubing hat auf der Gstütt-Insel eine neue Abflussmulde angelegt. Hintergrund der Maßnahme im Sparrergarten beim Wundermühlweg: In der Vergangenheit funktionierte die Entwässerung des Polders bei Hochwasser oder starken Niederschlägen nur unzureichend. Die Folge sei in dem Areal eine „große Seenlandschaft“ gewesen, erklärt Stefan Gärtner vom Tiefbauamt der Stadt Straubing.

Anlieger im Bereich des Wiesenwegs und entlang der Polderkante klagten mehrfach über nasse Keller. „Das Thema hat die Anwohner stark beschäftigt“, bestätigte Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr bei der Vorstellung am Donnerstagmorgen. Mit der angelegten Mulde (50 Meter lang, 0,5 Meter tief) beginnend an der Senke westlich des Sparrergartens soll das Grund- und Sickerwasser künftig schneller abfließen können. Zur Steuerung wurde ein einfaches Wehr integriert. Die Kosten belaufen sich auf etwa 10.000 Euro.


0 Kommentare