01.03.2018, 12:57 Uhr

Lärmdisplays im Landkreis bleiben „Unser Einsatz hat sich gelohnt“

PVA-Präsident Timo Payer, zweiter Bürgermeister Hans Liebl (Neukirchen), Bürgermeister Rudi Seidenader (Neukirchen), MdL Josef Zellmeier, Matthias Wallner (Neukirchen), Bürgermeister Anton Piermeier (St. Englmar), MdL Hans Ritt, Landrat Josef Laumer (v.li.). (Foto: Pressemitteilung)PVA-Präsident Timo Payer, zweiter Bürgermeister Hans Liebl (Neukirchen), Bürgermeister Rudi Seidenader (Neukirchen), MdL Josef Zellmeier, Matthias Wallner (Neukirchen), Bürgermeister Anton Piermeier (St. Englmar), MdL Hans Ritt, Landrat Josef Laumer (v.li.). (Foto: Pressemitteilung)

Die Motorradlärm-Displays zwischen Neukirchen und St. Englmar im Landkreis Straubing-Bogen bleiben installiert

STRAUBING-BOGEN „Unser Einsatz hat sich gelohnt, die Motorradlärm-Displays zwischen Neukirchen und Sankt Englmar verbleiben an Ort und Stelle“, freuten sich die CSU-Landtagabgeordneten Josef Zellmeier und Hans Ritt. Dies sagte Innenstaatssekretär Gerhard Eck den beiden Parlamentariern auf Ihre Anregung hin schriftlich zu, nachdem eine spürbare Verringerung der Lärmbelästigung gemessen werden konnte. Da es sich bei der Errichtung der Technik um ein bayernweites Pilotprojekt handelte, war der Betrieb eigentlich nur für eine begrenzte Zeit vorgesehen; dieser konnte nun bis auf Weiteres verlängert werden.

Zellmeier und Ritt dankten in diesem Zusammenhang auch den Ortsverbänden von CSU und Junger Union aus den Gemeinden Neukirchen und Sankt Englmar, die zum Wohle der Anwohner das Thema konsequent weiter verfolgten und so die Installation des Motorradlärm-Displays auf der Staatsstraße 2139 mit initiierten. Das Bayerische Polizeiverwaltungsamt (PVA) unter Leitung von Präsident Timo Payer stimmt nun alles Weitere mit den beiden betroffenen Kommunen ab.

Darüber hinaus soll es interessierten Gemeinden ermöglicht werden, selbst an geeigneten Stellen Displays aufzustellen, um unnötigen Motorradlärm zu reduzieren. „ Besonders im Bayerischen Wald sind Motorrad-Rowdys ein großes Ärgernis. An sonnigen Sonn- und Feiertagen machen sie den Anwohnern das Leben schwer; wir begrüßen daher, dass nun Kommunen ein weiteres Mittel in die Hand bekommen, um die Lärmbelästigung einzudämmen“, betonten Zellmeier und Ritt.


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