18.11.2020, 08:39 Uhr

Trotz Pandemie Volkstrauertag 2020 im Stadtgebiet von Maxhütte-Haidhof

Bürgermeister Rudolf Seidl (rechts) zusammen mit Horst Viertlmeister (links) bei der Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal vor dem Rathaus. Foto: Angelika Niedermeier/Stadt Maxhütte-HaidhofBürgermeister Rudolf Seidl (rechts) zusammen mit Horst Viertlmeister (links) bei der Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal vor dem Rathaus. Foto: Angelika Niedermeier/Stadt Maxhütte-Haidhof

Wenn auch durch die Pandemie der Volkstrauertag heuer anders gestaltet war als bisher, so wurden dennoch zum Volkstrauertag am Kriegerdenkmal in Maxhütte-Haidhof sowie in den Ortsteilen Leonberg, Pirkensee, Ponholz und Rappenbügl Kränze beziehungsweise Gebinde in einer stillen Gedenkminute niedergelegt. Erinnert wurde an alle Toten und Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Maxhütte-Haidhof. Erster Bürgermeister Rudolf Seidl sprach in der Kirche in St. Barbara zu diesem wichtigen Gedenktag. Im Anschluss daran legte er gemeinsam mit Horst Viertlmeister, Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der SPD, einen Kranz am Kriegerdenkmal vor dem Rathaus nieder.

In der Kirche St. Leonhard in Leonberg sprach die Stadträtin Gabriele Karl in einer sehr bewegenden Rede mahnende Worte. In der Pfarrei Christ König in Pirkensee hielt der Stadtrat und CSU- Fraktionsvorsitzende Matthias Meier die Gedenkansprache. Meier legte auch in Ponholz am Kriegerdenkmal einen Kranz nieder.

In St. Josef in Rappenbügl war Dritter Bürgermeister Josef Schmid zu hören. Auch er gedachte in einer Schweigeminute der Toten und gefallenen Soldaten der Kriege.


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