11.11.2020, 14:23 Uhr

Maxhütte-Haidhof Leiter der Bauverwaltung Johannes Ortner wird zum Verwaltungsamtsrat befördert

 Foto: Angelika Niedermeier/Stadt Maxhütte-Haidhof Foto: Angelika Niedermeier/Stadt Maxhütte-Haidhof

Seit 13 Jahren ist der gebürtige Schweinfurter Johannes Ortner nun schon Leiter der städtischen Bauverwaltung im Rathaus in Maxhütte-Haidhof. Bereut hat der Unterfranke diesen Schritt nie.

Maxhütte-Haidhof. Der vielseitige und verantwortungsvolle Aufgabenbereich erfülle ihn nach wie vor und mache ihm immer noch sehr viel Freude. „Mit Johannes Ortner haben wir einen absolut zuverlässigen, kompetenten und geschätzten Mitarbeiter, der sich nicht nur zu 100 Prozent seiner Aufgabe als Amtsleiter des Bauamtes widmet, sondern sich auch seit vielen Jahren für die Kolleginnen und Kollegen als Personalratsvorsitzender im Rathaus engagiert“, dankte Erster Bürgermeister Rudolf Seidl Johannes Ortner.

Nach dem Abschluss des Studiums an der Bayerischen Beamtenfachhochschule in Hof, die Ortner als Diplom-Verwaltungswirt (FH) 2005 abschloss, begann seine berufliche Karriere als Regierungsinspektor z. A. zeitgleich mit der Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe. Hier war er tätig für den Freistaat Bayern im Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung in München und zuständig für Vertragswesen und interne Verrechnungen. Im Juli 2007 wechselte er dann ins Rathaus nach Maxhütte-Haidhof, um die Tätigkeit als Leiter der Bauverwaltung aufzunehmen. Im darauffolgenden Jahr beschloss dann der Stadtrat in Maxhütte-Haidhof die Verbeamtung auf Lebenszeit, nachdem die Voraussetzungen hierfür vorlagen.

„Lieber Johannes, ich gratuliere Dir heute ganz herzlich zu dieser wohlverdienten Beförderung und wünsche Dir weiterhin viel Freude an Deiner Arbeit!“, so Seidl und überreichte die Urkunde zur Beförderung zum Verwaltungsamtsrat an Ortner. Im Rückblick und auf die Frage: „Warum gerade nach Maxhütte-Haidhof?“ erklärt der Wahloberpfälzer Johannes Ortner mit einem Augenzwinkern und Lachen im Gesicht: „Ich war jung, ungebunden und die Stelle interessant!“ Er fühle sich aber wirklich angekommen und zusammen mit seiner Ehefrau und seinem Sohn hier pudelwohl.


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