16.10.2020, 10:12 Uhr

„Aus Müll wird Energie“ Mobil mit Ökostrom aus Abfall – ZMS setzt auf Elektromobilität

Sie freuten sich über das neue E-Dienstfahrzeug bei ZMS: Verbandsdirektor Thomas Knoll, ZMS-Mitarbeiter Rudolf Dirmeier, stellvertretender Geschäftsleiter Franz Grabinger und Verbandsvorsitzender Thomas Ebeling. Foto: Stefan KarlSie freuten sich über das neue E-Dienstfahrzeug bei ZMS: Verbandsdirektor Thomas Knoll, ZMS-Mitarbeiter Rudolf Dirmeier, stellvertretender Geschäftsleiter Franz Grabinger und Verbandsvorsitzender Thomas Ebeling. Foto: Stefan Karl

Elektromobilität gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Elektroautos sind leise, erzeugen keine Abgase und sind somit umweltfreundlicher als herkömmliche Pkw mit Verbrennungsmotor.

Schwandorf. Nachdem im vergangenen Jahr auf dem Betriebsgelände des Zweckverbandes Müllverwertung Schwandorf (ZMS) eine E-Ladesäule in Betrieb genommen wurde, übergab kürzlich Verbandsvorsitzender Landrat Thomas Ebeling die Fahrzeugschlüssel für ein neues Elektro-Dienstfahrzeug an den ZMS-Mitarbeiter Rudolf Dirmeier, der im Magazin auch für Kurierfahrten zuständig ist.

Angeschafft wurde ein Nissan E-NV 200 mit 109 PS, der – voll aufgeladen – eine Reichweite von etwa 200 Kilometern bewältigen kann. Eingesetzt wird das neue Fahrzeug hauptsächlich für Besorgungsfahrten im Stadtverkehr. Die Ladestelle auf dem ZMS-Gelände sorgt dafür, dass das neue Elektro-Dienstfahrzeug in nur einer Stunde schnell und einfach mit Ökostrom aufgeladen werden kann.

„Energie ist nicht nur ein globales Thema, es sind auch regionale Initiativen gefragt. Ziel soll es sein, Elektromobilität in der Region noch weiter zu fördern, um im Sinne des Klimaschutzkonzeptes CO2-Emissionen zu vermeiden“, so ZMS-Verbandsvorsitzender Thomas Ebeling bei der Fahrzeugübergabe.


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