26.08.2020, 21:54 Uhr

Sitzung des Kreisvorstandes „Marianne Schieder ist die Richtige“

 Foto: Thomas Trutschel/photothek.net Foto: Thomas Trutschel/photothek.net

Der SPD-Kreisvorstand im Landkreis Schwandorf begrüßt die Ankündigung der Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder, bei der kommenden Bundestagswahl erneut zu kandidieren.

Landkreis Schwandorf. In einer Vorstandssitzung bekräftigte Schieder ihre Absicht der erneuten Kandidatur im Wahlkreis Schwandorf-Cham und stieß damit auf großes Wohlwollen bei den Anwesenden.

„Wir freuen uns, dass damit die Weichen richtig gestellt sind, dass mit Marianne Schieder auch künftig unser Landkreis eine Stimme in Berlin hat“, so SPD-Kreisvorsitzender Peter Wein. Schieder beweise seit nunmehr schon 15 Jahren, wie bürgernahe Politik funktioniert. Das Vorurteil, wonach Politiker völlig abgehoben seien und sich für die Sorgen und Wünsche der ‚normalen Menschen‘ nicht mehr interessierten, widerlege Schieder eindrucksvoll: „Sie ist eine von uns!“. Das zeige sich beispielsweise daran, dass die Bundestagsabgeordnete nicht nur in der „großen Politik“ tätig sei, sondern auch seit über 25 Jahren ehrenamtlich im Gemeinderat ihrer Heimatgemeinde Wernberg-Köblitz sowie im Kreistag sitze. Daneben arbeite Schieder mit großem Engagement und Kompetenz und sei in Berlin allgemein angesehen. So wurde sie nicht nur zur Parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion gewählt, sondern steht auch seit dem Jahr 2019 der bayerischen SPD-Landesgruppe vor.

Auch die Ausrufung von Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten nahm der Kreisvorstand mit großer Freude zur Kenntnis. Scholz habe insbesondere in der Corona-Krise aber auch in seiner gesamten politischen Laufbahn gezeigt, wie man Politik seriös, verbindlich und mit Augenmaß gestalten kann. Mit Scholz und einer geschlossenen Partei sei in Deutschland bei der nächsten Bundestagswahl ein „echter Politikwechsel“ möglich.

Im Rahmen der Kreisvorstandssitzung griff Vorsitzender Peter Wein aber auch aktuelle Themen aus dem Landkreis auf. So stelle sich die SPD im Landkreis Schwandorf gegen eine Schließung der Landwirtschaftsschule in Nabburg und habe eine Resolution durch den Kreisausschuss beantragt. Ebenso wurde ein Antrag zur sofortigen Beendigung der Verbrennung sog. „freigemessener Abfälle“ aus Atomkraftwerken im Schwandorfer Müllkraftwerk gestellt. Hier sei die SPD besonders sensibel, „deswegen wehren wir uns auch gegen solche Praktiken“, so Peter Wein.


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