17.02.2020, 17:55 Uhr

Verkehrspolitik „ÖPNV hat höchste Priorität“ – Bürgermeister des Städtedreiecks waren mit dem Landrat auf Tour

Bürgermeister Thomas Gesche , Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank und Bürgermeisterin Maria Steger trafen sich mit Landrat Thomas Ebeling am Bahnhof in Maxhütte-Haidhof, um über eine weitere Stärkung des ÖPNV zu beraten.  Foto: Angelika Niedermeier, Stadt Maxhütte-HaidhofBürgermeister Thomas Gesche , Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank und Bürgermeisterin Maria Steger trafen sich mit Landrat Thomas Ebeling am Bahnhof in Maxhütte-Haidhof, um über eine weitere Stärkung des ÖPNV zu beraten. Foto: Angelika Niedermeier, Stadt Maxhütte-Haidhof

Im Landkreis Schwandorf hat der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) höchste Priorität. Landrat Thomas Ebeling und die drei Bürgermeister im Städtedreieck, Dr. Susanne Plank (Maxhütte-Haidhof), Maria Steger (Teublitz) und Thomas Gesche (Burglengenfeld) sind stets darauf bedacht, Verbesserungen sowohl im Schienennetz als auch im Busliniennetz zu realisieren.

Städtedreieck. Vor Ort am Bahnhof in Maxhütte-Haidhof haben sich die vier Verantwortungsträger getroffen, um eine weitere Vorgehensweise zu erörtern. Dabei wurden auch die Reaktivierung der Bahnlinien aus Richtung Burglengenfeld und eine weiter verbesserte Taktung der Bahnlinie von Maxhütte-Haidhof nach Regensburg, welche besonders zu den Stoßzeiten relevant wäre, thematisiert. „Unser Ziel ist es, die Autobahn in Richtung Regensburg zu entlasten“, bekannte Landrat Thomas Ebeling. Bereits im Vorfeld war ein weiteres Gutachten zu den Fahrgastzahlen am Bahnhof Maxhütte-Haidhof in Auftrag gegeben worden. „Es ist schön zu sehen, dass unser Bahnhof so gut angenommen wird. Die steigenden Fahrgastzahlen belegen dies“, freute sich Bürgermeisterin Dr. Plank. Gesprächsthema war auch ein S-Bahn-ähnlicher Verkehr ab Maxhütte Richtung Regensburg. Die drei Gemeindeoberhäupter dankten dem Landrat für sein Engagement. „Der ÖPNV stößt bei ihm immer auf ein offenes Ohr und ist ein wichtiger Punkt auf seiner Agenda“, stellten die beiden Bürgermeisterinnen und ihr Kollege aus dem Städtedreieck übereinstimmend fest.


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