25.01.2020, 17:30 Uhr

Politischer Frühschoppen CSU-Verbände im Städtedreieck starten Veranstaltungsreihe

(Foto: CSU Maxhütte-Haidhof)(Foto: CSU Maxhütte-Haidhof)

Voll besetzt war der Saal im St. Clemenshaus in Leonberg, als def CSU-Ortsverband Maxhütte-Haidhof am Sonntag, 19. Januar, zum politischen Frühschoppen geladen hat.

MAXHÜTTE-HAIDHOF Der Frühschoppen stellte den Auftakt für die drei Veranstaltungen dar, die die drei Unionsverbände für das Städtedreieck geplant haben.

Ortsvorsitzender Josef Stadlbauer zeigte sich erfreut über die zahlreichen Gäste und stellte fest, dass es schön sei, wenn man seine Personen und Inhalte in einem Wirtshaus noch vorstellen kann. Der Bürgermeisterkandidat der Maxhütter Union, Matthias Meier, hatte im Anschluss das Wort und stellte sich selbst sowie das Wahlprogramm der CSU vor. Meier ging hierbei besonders auf seine zentrale Forderung, den „Maxhütter Baufrieden“, ein: „Wir müssen die städtebauliche Entwicklung wieder mehr selbst in die Hand nehmen uns zunächst um die Infrastruktur kümmern bevor wir neue baugebiet ausweisen.“. Geht es nach Meier so wird es zwei Jahre keine neuen Baugebiete in Maxhütte-Haidhof geben. Auch zum eigenen politischen Stil äußerte sich der Bürgermeisterkandidat: „Wer einen Bürgermeister möchte, der mit vollem Einsatz, Leidenschaft und Elan sein Amt ausfüllt, den darf ich um sein Vertrauen bitten.“ Im Anschluss stellte Meier die Kandidaten der CSU sowie der JU Stadtratsliste einzeln vor. „Wir haben 48 top motivierte Kandidatinnen und Kandidaten, die es alle mehr als verdient hätten gute Stimmergebnisse einzufahren“, so Meier abschließend.

Der Burglengenfelder Bürgermeister Thomas Gesche verwies auf die hervorragende Zusammenarbeit im Städtedreieck. „Ich habe mit Maria Steger und Dr. Susanne Plank zwei tolle und engagierte Kolleginnen, mit denen ich ausgezeichnet zusammenarbeiten konnte und ich würde mich sehr freuen, diese Zusammenarbeit mit Matthias Meier und Thomas Beer fortsetzen zu können“, so Gesche, der in Burglengenfeld erneut für die CSU antritt. Der Teublitzer Bürgermeisterkandidat Thomas Beer übernahm die Schlussworte und zeigte klare Kante zu anderen politischen Mitbewerbern: „Mit Hysterie und Panik macht man keine anständige Politik. Bei uns bei der Union wird Sachlichkeit groß geschrieben und Entscheidungen werden anhand von Fakten getroffen.“

Im Anschluss an die Reden gab es Weißwürste zur Stärkung für den Wahlkampf und angeregte Gespräche.


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