25.10.2019, 22:54 Uhr

Vorschriften überarbeitet Mobilfunkempfang in Grenzgebieten wird verbessert

(Foto: 123rf.com)(Foto: 123rf.com)

Das Verkehrsministerium und die Bundesnetzagentur haben die Vorschriften zum Betrieb von Mobilfunkmasten in Grenzgebieten überarbeitet. Dies sollte zu einer Verbesserung des Handyempfangs in vielen grenznahen Gebieten führen.

LANDKREIS SCHWANDORF Der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Schwandorf/Cham Karl Holmeier erklärt dazu: ,,Ich freue mich, dass wir eine Lösung finden konnten, den Mobilfunkempfang an den Grenzen unseres Landes zu verbessern. In grenznahen Gemeinden sollten sich viele Funklöcher schließen.“ Bisher unterlag der Betrieb von Sendeanlagen in grenznahen Regionen vielen Einschränkungen, um Störungen zwischen den nationalen Netzen zu vermeiden. Die Regeln und Verfahren zur Koordination mit den Nachbarländern wurden jetzt überarbeitet. Daher ist es den Netzbetreibern nun möglich in Grenznähe bereits gebaute Sendemasten einzuschalten und gedrosselte Antennen mit höherer Leistung zu betreiben. Die Mobilfunkbetreiber sind nun dabei, die neuen Regularien umzusetzen. Verbesserungen beim Empfang werden demnächst erwartet. ,,Ich habe bei den drei Anbietern Telekom, Vodafone und Telefónica angefragt, wie sich die Verbesserung im Grenzraum in den Landkreisen Schwandorf und Cham konkret auswirken wird.“, so Holmeier.


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