04.06.2019, 23:54 Uhr

Digitaler Standortvorteil Glasfaser-Ausbau in Burglengenfeld läuft auf Hochtouren – Bürgermeister informiert sich auf der Baustelle

Bürgermeister Thomas Gesche machte sich ein Bild von den aktuell laufenden Arbeiten. Mit dabei (v.li.) Dieter Deobald (Deobald Bau GmbH), André Walter (OFM Communications), Christian Schmeißner, Adrian Moore und Enrico Delfino von der Telekom sowie Stadtbaumeister Franz Haneder. (Foto: Michael Hitzek)Bürgermeister Thomas Gesche machte sich ein Bild von den aktuell laufenden Arbeiten. Mit dabei (v.li.) Dieter Deobald (Deobald Bau GmbH), André Walter (OFM Communications), Christian Schmeißner, Adrian Moore und Enrico Delfino von der Telekom sowie Stadtbaumeister Franz Haneder. (Foto: Michael Hitzek)

Der Glasfaser-Ausbau der Telekom läuft auf Hochtouren. Davon hat sich jetzt auch Burglengenfeld Bürgermeister Thomas Gesche bei einem Baustellenbesuch in der Nordgaustraße überzeugt. „Ab Ende 2019 können die schnellen Anschlüsse mit bis zu 250 Megabit pro Sekunde (MBit/s) gebucht werden“, heißt es in einer Medieninfo der Telekom.

BURGLENGENFELD Gesche und Stadtbaumeister Franz Haneder ließen sich von Vertretern der Telekom-Partner OFM Communications GmbH & Co. KG (Burgkunstadt) und Deobald Bau GmbH (Oberhausen) zeigen, wie mittels Druckluft die Glasfaserleitung von der Nordgaustraße bis zum Telekom-Standort an der Kapitän-Lehmann-Straße eingeblasen wurde. Eingeladen zu dem Termin hatte Enrico Delfino, Regionalmanager der Deutschen Telekom.

Die Telekom baut ihr Netz in Burglengenfeld aus. Das neue Netz wird nach Angaben des Unternehmens „so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 250 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s.“ Dafür werde die Telekom rund 15 Kilometer Glasfaser verlegen und 16 Verteiler aufstellen oder mit moderner Technik ausstatten. Dann folgt die Feinarbeit im Hintergrund: Die Telekom-Techniker verbinden die neuen Leitungen mit dem weltweiten Netz. Davon profitieren ca. 2800 Haushalte voraussichtlich ab Ende 2019.

„Ich freue mich, dass die Arbeiten jetzt auch in Burglengenfeld zügig voranschreiten“, sagte Bürgermeister Gesche. „Schnelle Internetverbindungen sind aus dem Leben unserer Bürgerinnen und Bürger nicht mehr wegzudenken – privat und geschäftlich. Sie sind ein wichtiger digitaler Standortvorteil.“

Welche Bereiche im Stadtgebiet profitieren von der Investition? Das ist grob zusammengefasst das Gebiet „Am Neubruch“ zwischen Kallmünzer Straße und Holzheimer Straße, das Baugebiet „Am Kreuzberg“, die Auenstraße, Teile von Ernst-Reuter- und Pestalozzi-Straße, Hussitenweg II sowie die Altstadt und Wölland mit den Neubaugebieten am Augustenhof und der Bereich zwischen Regensburger Straße und Maxhütter Straße. Einen Übersichtsplan hat die Stadt veröffentlicht auf ihrer Internetseite unter www.burglengenfeld.de.

Ansprechpartner für Fragen vor Ort sind die Mitarbeiter von „EP: Schmeißner“ im Naabtalcenter, deren Chef Christian Schmeißner sich ebenfalls ein Bild von den aktuell laufenden Arbeiten machte.


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