23.05.2019, 14:24 Uhr

Kostenfreie Beratung von Unternehmen Landratsamt Amberg: Abteilung Wirtschaftsförderung stellt sich neu auf

Michael Schröter und Angela Powalla bei ihrer Vorstellung durch Landrat Richard Reisinger und Sachgebietsleiter Robert Graf. (Foto: Christine Hollederer)Michael Schröter und Angela Powalla bei ihrer Vorstellung durch Landrat Richard Reisinger und Sachgebietsleiter Robert Graf. (Foto: Christine Hollederer)

Die Abteilung Wirtschaftsförderung des Landkreises Amberg-Sulzbach hat sich neu aufgestellt: Angela Powalla und Michael Schröter sind die neuen Gesichter. Sie sind ab sofort die Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Unternehmen im Landkreis. Die Neuausrichtung in der Abteilung war erforderlich, nachdem der bisherige Wirtschaftsförderer Harald Herrle aus familiären Gründen nach England ausgewandert war.

AMBERG Die 29-jährige Angela Powalla stammt aus dem Landkreis Schwandorf und ist seit 1. Mai beim Landratsamt Amberg-Sulzbach als Wirtschaftsförderin tätig. Davor war die studierte Betriebswirtschafterin in einer Steuer- und Wirtschaftsprüfungskanzlei beschäftigt. Die Themen Förderungen für Unternehmen, Arbeitskräfte und die Digitalisierung sind ihr ein besonderes Anliegen. Ihr Kollege Michael Schröter wechselte bereits im Jahr 2018 vom Fernsehsender Oberpfalz TV ans Landratsamt. Neben der Wirtschaftsförderung ist er auch in der Presseabteilung des Landkreises tätig.

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Amberg-Sulzbach zielt darauf ab, die wirtschaftliche Eigenkraft der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu stärken. Dazu werden Unternehmen kostenfrei unter anderem über Fördermöglichkeiten bei Investitionen beraten und begleitet, von der Antragstellung bis zum Projektabschluss. Ebenso wird Hilfestellung bei der Existenzgründung oder Ansiedlung gewährleistet, Gewerbeflächen und Kontakte vermittelt sowie die Zusammenarbeit mit Firmen und vielfältigen Einrichtungen im Landkreis unterstützt. Ziel ist es, die Unternehmen und Gemeinden zu stärken, Arbeitsplätze vor der Haustüre zu schaffen, diese zu sichern und der Abwanderung von Arbeitskräften entgegenzuwirken.


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