10.05.2019, 21:43 Uhr

Empfang Schwandorfs Oberbürgermeister Andreas Feller trifft Deutsche Generalkonsulin in Bordeaux

Die Delegation beim Besuch im Deutschen Generalkonsulat in Bordeaux. (von rechts nach links) Gabi Höper Stadträtin der Stadt Libourne, Florian Peter 2. Vorsitzender Libourneverein Schwandorf, Susanne Feller, Oberbürgermeister Andreas Feller, Generalkonsulin Verena Gräfin von Roedern, Rainer Debernitz, Anja Ciliento Mitarbeiterin Deutsches Generalkonsulat Bordeaux und Sabine Brunner Mitarbeiterin Stadt Schwandorf. Foto: Stadt Schwandorf, Sabine Brunner (Foto: Stadt Schwandorf, Sabine Brunner)Die Delegation beim Besuch im Deutschen Generalkonsulat in Bordeaux. (von rechts nach links) Gabi Höper Stadträtin der Stadt Libourne, Florian Peter 2. Vorsitzender Libourneverein Schwandorf, Susanne Feller, Oberbürgermeister Andreas Feller, Generalkonsulin Verena Gräfin von Roedern, Rainer Debernitz, Anja Ciliento Mitarbeiterin Deutsches Generalkonsulat Bordeaux und Sabine Brunner Mitarbeiterin Stadt Schwandorf. Foto: Stadt Schwandorf, Sabine Brunner (Foto: Stadt Schwandorf, Sabine Brunner)

Auf Einladung der Partnerstadt Libourne reiste Schwandorfs Oberbürgermeister Andreas Feller mit einer kleinen Delegation nach Frankreich.

SCHWANDORF Ein Programmpunkt des viertägigen Aufenthaltes war ein Besuch der Deutschen Generalkonsulin Gräfin von Roedern in der Deutschen Vertretung in Bordeaux. Gräfin von Roedern begrüßte die Delegation sehr herzlich und man kam sogleich ins Gespräch. Die Themenpalette war breit gefächert, so stellten sich die Schwandorfer und Libourner als eine der längsten deutsch/französischen Städtepartnerschaften (seit 1965) vor. Man war sich einig, dass aus der über fünf Jahrzehnte langen Partnerschaft viele private Freundschaften entstanden sind, die der Entfernung (circa 1.300 Kilometer einfach) trotzten und sich regelmäßig besuchten. Vor allem der Schüleraustausch zwischen den Gymnasien sei ein starkes Zugpferd, so begann doch der Austausch bereits 1963 also noch vor der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde. OB Feller bedauerte den Rückgang des Deutschunterrichtes in Frankreich und bat Gräfin von Roedern, hier positive Signale zu setzen, da gemeinsame Sprachkenntnisse eine Basis sei, auf die eine Partnerschaft für die künftige Generation aufbaut.

Schließlich war man sich einig, dass jeder dazu beitragen wird, um das Wachstum der Städtepartnerschaften zu fördern. Nicht nur für Schwandorf und Libourne sondern für ganz Europa.


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