31.01.2019, 13:25 Uhr

Für ein halbes Jahr Panzerbataillon 104 aus Pfreimd wird nach Litauen verlegt

Zentimeter für Zentimeter: Langsam fährt der Panzer auf den Waggon, der Fahrer folgt dabei den Anweisungen des Einweisers. (Foto: Bundeswehr/Reinhard Jäger)Zentimeter für Zentimeter: Langsam fährt der Panzer auf den Waggon, der Fahrer folgt dabei den Anweisungen des Einweisers. (Foto: Bundeswehr/Reinhard Jäger)

Es ist immer Maßarbeit, wenn Panzer mit der Bahn auf die Reise gehen. Dieses Mal sind die Soldatinnen und Soldaten vom Panzerbataillon 104 aus Pfreimd im Landkreis gefordert.

PFREIMD Ihr Auftrag: Teilnahme am NATO-Programm „Enhanced Forward Presence“ in Litauen. Am 29. Januar wurden dazu in Grafenwöhr 15 Panzer für den Transport nach Rukla auf die Bahn verladen.Der Motor brummt, die Kette quietscht – über 60 Tonnen setzen sich in Bewegung. Ganz langsam rollt der Panzer von der Rampe auf den schmalen Waggon, während der Fahrer den Zeichen des Einweisers folgt. Für ein halbes Jahr geht ein Großteil des Panzerbataillons nach Litauen, um dort gemeinsam mit anderen NATO-Partnern einen multinationalen Gefechtsverband zu bilden.


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