13.12.2018, 22:51 Uhr

Stromversorgung Bundestagsabgeordnete wollen vor Ort über das Netzausbauprojektes Süd-Ost-Link informieren

Die Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder (SPD) und Karl Holmeier (CSU) gemeinsam mit Lex Hartmann, Vorstandsmitglied Tennet., in der Tennet-Konzernrepräsentanz in Berlin. (Foto: Büro Holmeier/Doris Hapke)Die Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder (SPD) und Karl Holmeier (CSU) gemeinsam mit Lex Hartmann, Vorstandsmitglied Tennet., in der Tennet-Konzernrepräsentanz in Berlin. (Foto: Büro Holmeier/Doris Hapke)

Für das Netzausbauprojekt Süd-Ost-Link steht der nächste Meilenstein im Genehmigungsverfahren an. Die Bundestagsabgeordneten Karl Holmeier (CDU) und Marianne Schieder (SPD) aus dem Wahlkreis Schwandorf haben sich vor Ort informiert.

LANDKREIS SCHWANDORF Tennet hat in Berlin für Süd-Ost-Link darüber informiert, dass für den Abschnitt C von Hof bis Pfreimd die Unterlagen nach § 8 Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) Endes dieses Jahres eingereicht werden. Die Unterlagen stellen eine Vertiefung und Spezifizierung des Antrags auf Bundesfachplanung (§ 6 NABEG) dar. Sie beinhalten die Raumverträglichkeitsstudie, die strategische Umweltprüfung sowie die Prüfung von sonstigen öffentlichen und privaten Belangen. Ein wichtiger Bestandteil dieser Unterlagen ist außerdem der von TenneT ermittelte Vorschlagskorridor. Auf Basis der Unterlagen nach § 8 NABEG wird die BNetzA im nächsten Jahr über den finalen Korridor für den Süd-Ost-Link entscheiden.

Anfang des Jahres 2019 werden die Bundestagsabgeordneten Holmeier und Schieder die Gemeinde-, Markt- und Stadträte von Wernberg-Köblitz, Trausnitz und Pfreimd einladen, um gemeinsam mit Tennet vor Ort die vertiefte Planung des Netzausbauprojektes Süd-Ost-Link im Bereich der betroffenen Gemeinden zu erläutern und zu diskutieren.


0 Kommentare