07.11.2018, 10:07 Uhr

Metropolenbahn Vordringlicher Bedarf – „jetzt kann die Planung an der Strecke endlich losgehen“

Die Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder (SPD) und Karl Holmeier (CSU) gemeinsam mit Herrn Bundesminister Andreas Scheuer im Bundesverkehrsministerium. (Foto: Büro Schieder/Felix Engelhard)Die Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder (SPD) und Karl Holmeier (CSU) gemeinsam mit Herrn Bundesminister Andreas Scheuer im Bundesverkehrsministerium. (Foto: Büro Schieder/Felix Engelhard)

„Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat heute offiziell bekanntgegeben, dass die Bahnstrecke München/Nürnberg-Schwandorf-Furth im Wald-Prag in den vordringlichen Bedarf hochgestuft wird. Die Hochstufung erfolgte, nachdem erfolgreich nachgewiesen wurde, dass die sogenannte Metropolenbahn gesamtwirtschaftlich einen großen Nutzen hat“, erklären die Bundestagsabgeordneten der CSU und SPD für den Wahlkreis Schwandorf/Cham, Karl Holmeier und Marianne Schieder.

LANDKREIS SCHWANDORF/BERLIN „Damit ist der gemeinschaftliche, langjährige Einsatz zur Hochstufung und für einen zügigeren Ausbau der Metropolenbahn von Erfolg gekrönt. Jetzt kann die Planung an der Strecke endlich losgehen.“

Bereits auf dem Bahngipfel im Juli 2017 in Furth in Wald hat der damalige Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die Hochstufung der Metropolenbahn zugesagt. Dieses Versprechen wird jetzt eingelöst. Damit ist die Strecke über Schwandorf und Furth im Wald ebenso wie die Strecke über Marktredwitz im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 gleichwertig eingestuft.

„Jetzt gilt es gemeinsam alle Kräfte zu mobilisieren, um schnell weiter voranzukommen. Der Freistaat Bayern hat die Zusage gegeben, die Planung von Schwandorf bis zur Grenze auf den Weg zu bringen, sobald die Strecke hochgestuft wird. So kann mit den Planungen für den Ausbau der Bahnstrecke von Schwandorf über Furth im Wald bis zur Grenze begonnen werden. Gefordert wird damit auch der Planungsbeginn für einen barrierefreien Ausbau des Bahnhofs in Schwandorf,“ so die Bundestagsabgeordneten Karl Holmeier und Marianne Schieder.


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