17.10.2018, 13:32 Uhr

Politik Abgeordnete im World Wide Web – die Homepage von Marianne Schieder erstrahlt in neuem Glanz

„Ein herzliches Grüß Gott und Willkommen auf meiner Webseite“ - Marianne Schieder präsentiert ihren neuen Internetauftritt. (Foto: Büro Schieder, Felix Engelhard)„Ein herzliches Grüß Gott und Willkommen auf meiner Webseite“ - Marianne Schieder präsentiert ihren neuen Internetauftritt. (Foto: Büro Schieder, Felix Engelhard)

Seit dieser Woche ist die vollständig überarbeitete Homepage der SPD-Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder online. Wie gewohnt, können sich Besucherinnen und Besucher der Seite www.marianne-schieder.de über die Tätigkeit der Abgeordneten informieren, dank des sog. responsiven Designs nun auch bequem am Tablet oder Smartphone. Weitere neue Funktionen erleichtern die Suche nach Informationen.

WERNBERG-KÖBLITZ/BERLIN Ihre bisherige Webseite stammte noch aus ihren Anfangszeiten im Bundestag und war damit schon über zehn Jahre alt, verrät Marianne Schieder. „Das sieht man einer Seite natürlich an. Sie entsprach damit auch nicht mehr den Anforderungen an die heutige Zeit.“ Denn immer mehr Menschen besuchen die Seite mit dem Handy oder Tablet. In der neuen Version passt sich diese darum automatisch an die kleineren Bildschirmformate an, um einen guten Lesefluss zu gewährleisten.

Als weitere Neuerung erhalten die einzelnen Nachrichten thematische Schlagworte. „Wer sich also beispielsweise für Informationen rund um die Kulturpolitik interessiert, kann sich alle Beiträge zu diesem Thema gesammelt anzeigen lassen“, erklärt die SPD-Abgeordnete weiter. Dies mache es leichter, die gewünschten Informationen zu finden. Die einzelnen Seiten der Homepage wurden ebenfalls überarbeitet und um neue Funktionen erweitert. So werden zukünftig öffentliche Diskussionstermine auf einer interaktiven Landkarte angekündigt. Die Meldungen der bisherigen Webseite werden zudem in einem Archiv gespeichert und sind weiterhin abrufbar. „Die Nutzungsformen ändern sich und dem muss man auch gerecht werden“, so die SPD-Politikerin weiter. Sie wolle es Bürgerinnen und Bürgern so leicht wie möglich machen, sich über ihre Arbeit zu informieren und mit Fragen und Anliegen an sie zu wenden. Dazu gehöre neben ihrer Webseite auch ein Auftritt bei Facebook, der immer reger besucht werde.


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