26.06.2018, 19:00 Uhr

Zahlreiche Projekte Der Landkreis Amberg-Sulzbach investiert in das Straßennetz

Martin Sichelstiel, Matthias Kolb (beide Tiefbauamt des Landkreises Amberg-Sulzbach), Landrat Richard Reisinger, MdL Dr. Harald Schwartz, Henner Wasmuth und Stefan Noll (beide Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach). (Foto: Christine Hollederer)Martin Sichelstiel, Matthias Kolb (beide Tiefbauamt des Landkreises Amberg-Sulzbach), Landrat Richard Reisinger, MdL Dr. Harald Schwartz, Henner Wasmuth und Stefan Noll (beide Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach). (Foto: Christine Hollederer)

Im kommenden Jahr werden im Landkreis Amberg-Sulzbach wieder zahlreiche Straßenbauprojekte in Angriff genommen. Einen Austausch zu aktuellen Projekten des staatlichen Straßenbaus im Landkreis führte Landrat Richard Reisinger nun mit dem Leiter des Staatlichen Bauamts Amberg-Sulzbach, Henner Wasmuth, Bauoberrat Stefan Noll und dem CSU-Landtagsabgeordneten Dr. Harald Schwartz.

LANDKREIS AMBERG-SULZBACH So sind im Jahr 2019 für die Ortsumgehung Mertenberg Bauinvestitionen in Höhe rund 1 Millionen Euro vorgesehen, sodass diese Ortsumgehung bis voraussichtlich Mitte kommenden Jahres dem Verkehr übergeben werden kann. Insgesamt liegt das Kostenvolumen hier bei drei Millionen Euro.

Ein weiteres Ausbauprojekt ist ein Radweg entlang der Staatsstraße 2164 zwischen Sulzbach-Rosenberg und Lauterhofen als Gemeinschaftsprojekt mit den Gemeinden Illschwang und Birgland, bei dem bereits in diesem Jahr ein kurzes Teilstück bei Pesensricht realisiert werden konnte. In Planung ist zudem, abhängig von den Grunderwerbsverhandlungen, bereits dieses Jahr mit der Erneuerung eines rund 600 Neter langen Bauabschnitts der Staatsstraße 2399 zwischen Lintach und Raigering zu beginnen und im kommenden Jahr die Maßnahme fortzusetzen.

Noch Mitte dieses Jahres ist dagegen die Inverkehrnahme des vierstreifigen Ausbaus der B85 zwischen der A6 und Pittersberg geplant, das größte Einzelprojekt im Landkreis Amberg-Sulzbach mit einem Investitionsvolumen von rund 10 Millionen Euro.

Am Beispiel der aktuell laufenden rund drei Millionen Euro teuren Erneuerung und Verstärkung der B299 zwischen Gebenbach und Seugast zeigt sich zudem, welche Aufwendungen überdies zur Erhaltung und Verbesserung des bestehenden Straßennetzes in der Region unternommen werden.


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