18.04.2018, 15:05 Uhr

Antrittsbesuch im Rathaus Siedlerverbands-Vorsitzender Reinhard Ott zu Gast bei Oberbürgermeister Michael Cerny

Der neue Vorsitzende des Verbandes Wohneigentum Kreisverband Amberg, Reinhard Ott und sein Vorgänger Rudolf Sitter bei Oberbürgermeister Michael Cerny. (Foto: Stadt Amberg/Thomas Graml)Der neue Vorsitzende des Verbandes Wohneigentum Kreisverband Amberg, Reinhard Ott und sein Vorgänger Rudolf Sitter bei Oberbürgermeister Michael Cerny. (Foto: Stadt Amberg/Thomas Graml)

Der Kreisverband Amberg des Verbandes Wohneigentum hat einen neuen Vorsitzenden. Reinhard Ott (Ensdorf) und sein Vorgänger Rudolf Sitter (Ammerthal) machten daher einen Antrittsbesuch bei Oberbürgermeister Michael Cerny im Rathaus. Der OB würdigte die Verdienste des scheidenden Verbandschefs und sein Engagement in den zurückliegenden Jahren. Dem neuen Vorsitzenden dankte er für die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

AMBERG Michael Cerny lobte zudem die Siedlergemeinschaft als starken Verbund, in dem sich Bürgerinnen und Bürger zusammenschließen, die gemeinsame Interessen und Probleme verbindet. Es werde sicherlich immer schwieriger neue Eigenheimbesitzer von einer Mitgliedschaft zu überzeugen. Früher haben sich die „Häuslebauer“ gegenseitig unterstützt und während des Baus Gerätschaften ausgeliehen. Doch die Gesellschaft ist individueller geworden und viele Hausbesitzer lassen sich ihr Eigenheim schlüsselfertig übergeben.

„Der Bauherr ist kaum noch auf der Baustelle anzutreffen“, weiß auch Reinhard Ott zu erzählen. Die Bemühung des Verbandes ist es daher, von Haus zu Haus zu gehen. An der Wohnungstür soll den Besitzern die Vorteile der Mitgliedschaft vorgestellt werden, beispielsweise der neu abgeschlossene Rahmenvertrag für eine Elementarversicherung. Cerny, Ott und Sitter besprachen zahlreiche Themen, vom Flächenverbrauch durch neue Baugebiete, über die Nachnutzung bestehender älterer Häuser und die Leerstandsprobleme in Ortskernen.


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