28.12.2020, 18:56 Uhr

Besuch an Heiligabend „Ich bin froh und dankbar, dass es die Bahnhofsmission am Gleis 1 am Regensburger Hauptbahnhof gibt“

 Foto: Valentina Wudtke Foto: Valentina Wudtke

An Sonn- und Feiertagen, an Weihnachten und im Lockdown – der Bahnhofsmission am Regensburger Hauptbahnhof Bahnhof ist es sogar im Corona-Jahr gelungen, ihre Dienste ohne Unterbrechung anzubieten.

Regensburg. „Ich bin froh und dankbar, dass es die Bahnhofsmission am Gleis 1 am Regensburger Hauptbahnhof gibt. Die Hilfe ist hier zu keinem Zeitpunkt eingestellt worden – dafür ein herzliches Dankeschön“, sagte Regensburgs Bürgermeisterin Astrid Freudenstein bei einem Besuch an Heiligabend. Gemeinsam mit Stadträtin Bernadette Dechant dankte sie den Helferinnen und Helfern und übergab eine kleine Spende.

Bei der Bahnhofsmission werden längst nicht nur Reisende versorgt, sondern auch viele Bedürftige aus Regensburg. Dabei arbeitet die Bahnhofsmission eng mit den Regensburger Streetworkern und anderen örtlichen Hilfsorganisationen zusammen. Ein warmes Getränk, Essbares oder warme Mützen und Schals halten die Helfer immer parat. Stadträtin Bernadette Dechant brachte zum Dank selbst gebackenen Kuchen mit. Unter dem Motto „Nächste Hilfe“ hilft die Bahnhofsmission an mehr als hundert Orten in Deutschland seit über 100 Jahren. Getragen wird die Hilfsorganisation gemeinsam von der evangelischen und der katholischen Kirche. Die Hilfe erfolgt sofort, gratis und unbürokratisch. Die Regensburger Bahnhofsmission wird seit vielen Jahren von Anton Stadler geleitet, unterstützt von vielen Ehrenamtlichen.


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