24.11.2020, 11:58 Uhr

Politik „Es geht um Existenzen“ – Peter Aumer fordert Verlängerung der Novemberhilfen

 Foto: Joachim Strauß Foto: Joachim Strauß

Der Bundestagsabgeordnete Peter Aumer aus Regenstauf sieht die Notwendigkeit einer Fortführung des Lockdowns, setzt sich aber gleichzeitig vehement für eine Verlängerung der Novemberhilfen ein.

Regenstauf/Berlin. „Ich habe in den vergangenen Wochen mit vielen Gastronomen, Künstlern und Einzelhändlern gesprochen. Sie alle leiden unter den erneuten Corona-Schließungen und sind dankbar für die Hilfszahlungen. Die momentane Situation ist für sie unerträglich und bedroht nicht nur ihre Existenzen sondern auch viele Arbeitsplätze. Auch der Einzelhandel in den Städten und den Einkaufszentren leidet unter der Situation, da kaum Leute in die Läden kommen.“

„Wenn wir auch nach der Corona-Pandemie die Vielfalt und Erlebnisqualität unserer Innenstädte erhalten möchten, dann müssen wir jetzt auch die Hilfszahlungen, die bisher auf den November begrenzt sind, bis zum Ende des Lockdowns verlängern! Wir dürfen die Betroffenen nicht alleine lassen“, fordert Aumer.

Die Novemberhilfe mit einem Umfang von mehr als zehn Milliarden Euro bietet eine zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden Abschlagszahlungen ab Ende November erfolgen.


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