20.07.2020, 14:12 Uhr

Neue Wohnungen 200.000 Euro für den Verein „zweitesLEBEN“

Berthold Neppel, Hubert Völkl, Claudia Weidner, Margit Adamski, Karin Bühler (alle Verein „zweitesLEBEN“), Gabriele Penth, Ingeborg Sauer, Dr. Karl Sauer, Dr. Heribert Fleischmann. Foto: Berthold NeppeBerthold Neppel, Hubert Völkl, Claudia Weidner, Margit Adamski, Karin Bühler (alle Verein „zweitesLEBEN“), Gabriele Penth, Ingeborg Sauer, Dr. Karl Sauer, Dr. Heribert Fleischmann. Foto: Berthold Neppe

An einem sonnigen Vormittag trafen sich der Vorstand und das Kuratorium der Sieglinde Nothacker Stiftung mit Vorstandsmitgliedern des Verein „zweitesLEBEN“ auf der Terrasse des neu erbauten „Wohnen im zweitenLEBEN“.

Regensburg. Zweck der Sieglinde-Nothacker-Stiftung ist es, die Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen zu fördern und die Unterstützung des Vereins „zweitesLEBEN“. Seit der Gründung der Stiftung im Jahr 2007 hat der Verein „zweitesLEBEN“ immer wieder finanzielle Unterstützung von ihr erhalten. So bereits im Jahr 2008 beim Bau des Neurologischen Nachsorge Zentrum (NNZ). Auch für das eben fertiggestellte Projekt erhielt der Verein „zweitesLEBEN“ die beeindruckende Summe von insgesamt 200.000 Euro.

Gerne führte der zweite Vorsitzende Berthold Neppel die Gäste durch das zum großen Teil bewohnte Haus. Alle 14 Wohnungen sind vermietet; die letzten Mieter ziehen demnächst ein. In einer noch leerstehenden Wohnung konnten sich der Vorstand und das Kuratorium der Stiftung über den soliden behindertengerechten Ausbau selbst ein Bild machen. Herzstück des Hauses ist die große Dachterrasse mit einer kleinen Außenküche. Hier können sich die Bewohner treffen und gemeinsam freie Zeit miteinander verbringen und die schöne Aussicht genießen. Das Haus liegt am Ende des Bebauungsgebietes und hat viel grüne Natur um sich.

„Sie sehen hier nur glückliche Gesichter“, berichtet Neppel. Einige der neuen Bewohner mussten zuvor mehrere Jahre in einem Pflegeheim wohnen, bevor sie nun wieder ein eigenständiges Leben führen können. Der gesamte Vorstand sagt – auch im Namen aller Bewohner – „herzlichen Dank“. Aus den bekannten Gründen findet erst im nächsten Jahr die geplante Einweihungsfeier statt.


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