14.07.2020, 10:50 Uhr

SPD setzt sich ein Es bewegt sich was vor Ort – Verbesserungen für Verkehrssicherheit und Radverkehr in Regensburg

Hier der Ortsverein am geplanten Übergang an der Fort-Skelly Straße. Hier sollen Radlerinnen und Radler Vorrang erhalten: Renate Wienbreyer, Detlef Staude, Petra Weiherer, Mathilde Vietze, Sebastian Kropp und Stadträtin Evelyn Kolbe-Stockert. Foto: G. StockertHier der Ortsverein am geplanten Übergang an der Fort-Skelly Straße. Hier sollen Radlerinnen und Radler Vorrang erhalten: Renate Wienbreyer, Detlef Staude, Petra Weiherer, Mathilde Vietze, Sebastian Kropp und Stadträtin Evelyn Kolbe-Stockert. Foto: G. Stockert

Die Stadt Regensburg verbessert die Radverkehrsinfrastruktur im Kasernenviertel. Sichtbarstes Zeichen ist der neue Übergang für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrinnen und Radfahrer an der Landshuter Straße Ecke Hornstraße. Vor allem für die Grundschulkinder aus der Pestalozzischule erhöht die zusätzliche Ampel die Sicherheit.

Regensburg. „Mich freut es, dass der SPD-Antrag Ertüchtigung des Knotens Hornstraße/Landshuter Straße jetzt umgesetzt wird“, meint Stadträtin Evelyn Kolbe-Stockert. Auch an anderen Stellen sind Politik und Verwaltung dran. So sollen in der Fort-Skelly Straße und bei der Querung am Safferlinger Steg in die Straßen Erhöhungen eingebaut werden, wie man sie von Flughäfen oder Spielstraßen kennt. Diese sollen den Autofahrerinnen und -fahrern deutlich machen, dass dort eine Vielzahl von Radlerinnen und Radler kreuzen. Hierdurch soll auch ein Vorrang von kreuzendem Radverkehr vor dem Autoverkehr geschaffen werden. „Besonders die Stelle in der Fort-Skelly-Straße zeigt den Willen, Regensburg zu einer fahrradfreundlicheren Stadt zu machen“, sagt Sebastian Kropp, Vorsitzender des Ortsvereins Südosten-Kasernenviertel und weiter: „ Ein durchgehender Fahrradweg zwischen Universität und Landshuter Straße ist eine wichtige Radwegeverbindung für die Stadt.“

Dieser soll von der Universität durch den Brixenpark, vorbei am Freizeitgelände beim Jugendzentrum „Arena“, entlang der Burgunderstraße bis zur Landshuter Straße gehen. Weitergeführt werden soll er durch das jetzt neue geplante Gebiet der ehemaligen Prinz Leopold-Kaserne und entlang der Gleise bis zum Safferlingersteg. Über diesen gelangt man dann in den Regensburger Osten oder man fährt über die Blumenstraße und Hemauerstraße in die Altstadt weiter. In der Burgunderstraße auf Höhe der Alfons-Auer-Straße kann man aber auch den Radweg zwischen Burgunderstraße und Bajuwarenstraße nutzen, bevor man weiter nach Burgweinting fährt. Auf dieser Strecke quert man den neu angelegten Radweg entlang der Autobahn, der eine sehr schöne Wegeverbindung abseits der Straßen darstellt.

Schritt für Schritt gehen die Verbesserungen im Viertel voran und zeigen Wirkung. Gern nimmt der SPD-Ortsverein Verbesserungsmöglichkeiten und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger auf, um das Angebot an Radwegen im Viertel weiter zu optimieren.


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