13.07.2020, 21:10 Uhr

JU hakt nach Erste Untersuchungsergebnisse zur Entlastung der Autobahnausfahrt Nittendorf sollen Ende des Jahres vorliegen

 Foto: Dr. Gerhard Bawidamann Foto: Dr. Gerhard Bawidamann

Auf Initiative der örtlichen JU-Vertreter Florian Hoheisel und Johannes Bawidamann sowie der Landtagsabgeordneten Sylvia Stierstorfer wurde beim staatlichen Bauamt Regensburg eine Machbarkeitsuntersuchung zur Verbesserung der verkehrlichen Situation in Nittendorf und insbesondere für die Anwohner im Gemeindeteil Pollenried angeregt.

Nittendorf. Im Rahmen eines Gesprächs mit dem Leiter des Straßenbauamtes im vergangenen Jahr unterstrichen Sylvia Stierstorfer und die JU-Vertreter die Notwendigkeit konkreter Maßnahmen, an der Ausfahrt, um die Anwohner in Pollenried infolge des hohen Verkehrsaufkommens zu entlasten. „Auf Nachfrage beim staatlichen Bauamt wurde uns mitgeteilt, dass die Bestandsvermessung der Ausfahrt Nittendorf bereits durchgeführt und die Bestandsanalyse nahezu abgeschlossen ist“, so der Ortsvorsitzende Bawidamann. In der noch folgenden Abstimmung mit der Autobahndirektion Südbayern hinsichtlich des sechsstreifigen Ausbaus der A3 schließt sich die Vergabe einer Machbarkeitsuntersuchung an, die einerseits die Verbesserung der Ausfahrt Nittendorf im Bestand und anderseits die Verlegung der Ausfahrt Nittendorf in den Westen von Pollenried prüft. In diesem Zusammenhang wird das Straßenbauamt Regensburg auch eine Verkehrsuntersuchung in Auftrag geben, die sich ebenfalls mit diesen beiden Punkten befasst. Erste Ergebnisse sind dann Ende des Jahres zu erwarten.

Sylvia Stierstorfer versicherte, sich gemeinsam mit allen Beteiligten weiter für die Verbesserung der Verkehrssituation in Nittendorf einzusetzen.


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